Kurzwaren online kaufen · Alter Begriff in der Moderne

Schneidereibedarf

Früher gab es alle möglichen Bezeichnungen, die heute nicht mehr so geläufig sind. Spricht die Oma häufig von „Kurzwaren“, meint sie damit Zubehör für den Schneidereibedarf oder einfach Nähzubehör. Heute schmeißen wir kaputte Textilien oft einfach weg. Früher war es jedoch durchaus üblich, kaputte Socken zu flicken oder über ein Loch im Lieblingspullover eine schicke Blumenapplikation zu sticken. Aber auch im gut sortierten Vollsortiment-Supermarkt finden sich auch in unseren modernen Zeiten immer noch vielerlei Kurzwaren, diese werden in moderner Sprache aber eher als DIY (do it yourself) Artikel oder auch Handarbeitssachen bezeichnet.

Was sind typische Kurzwaren?

Menschen, die sich in ihrer Freizeit gerne mit einem kreativen Hobby wie Stricken, Häkeln, Sticken oder Filzen beschäftigen, sind häufig in Kurzwarenabteilungen von Kaufhäusern anzutreffen. Dort finden sich alle Utensilien, die man für die Handarbeit benötigt. Beim Sticken sind dies nicht nur ein grobmaschiger Leinenstoff, auf dem mit Stickgarn die filigrane Handarbeit gearbeitet werden kann, auch einen Stickrahmen und Sticknadeln finden Sie in der Kurzwarenabteilung. Weiteres, typisches Zubehör für kreative Hobbys mit Wolle und Nähgarn sind:

  • Strick- und Häkelnadeln in allen Größen und Ausführungen (Rundstricknadel, Nadelspiel, usw.)
  • Sticknadeln, Stickrahmen, Leinenstoff, Stickgarn
  • Nähnadeln, Nähgarn, Nylonfaden, usw.
  • Zubehör für die Nähmaschine
  • Handarbeitsschere
  • Nadeln zum Abstecken

Kurzwaren sind nicht nur etwas für die Oma

Bei der Generation unter 35 erfreuen sich kreative Hobbys einer wachsenden Beliebtheit. Schon lange ist es nicht mehr nur die Oma, die für das Baby ein flauschiges Jäckchen strickt, weiche Schühchen häkelt oder eine bequeme Babydecke in liebevoller Handarbeit anfertigt. Selbstgemachtes eignet sich hervorragend zum Verschenken, vor allem für liebe Menschen, die sonst schon alles haben und nicht gerne „von der Stange“ kaufen. Kurzwaren lassen sich nicht nur im Einkaufscenter erwerben, auch im Internet gibt es viele Onlineshops, die preiswerte DIY Artikel für die kreative Handarbeit vertreiben. Bei Onlinebestellungen lässt sich dabei meistens viel Geld sparen, denn Onlinehändler für Kurzwaren müssen keine teure Ladenmiete oder Personalkosten bezahlen. In einigen Webshops, in denen die oben näher beschriebenen Kurzwaren günstig bestellt werden können, müssen Käufer keine Liefergebühren bezahlen. Ansonsten lassen sich noch einmal Kosten für die Handarbeitssachen aus dem Internet sparen, wenn mehrere Artikel zusammen gekauft werden. Die meisten Onlinehändler versenden dann alle Waren in einem einzigen Paket, sodass nur einmal Liefergebühren zu zahlen sind.

Kann man online bestellte Kurzwaren bei Nichtgefallen zurückgeben?

Grundsätzlich gilt in Deutschland bei Einkäufen über das Internet ein umfängliches Rückgaberecht von 14 Werktagen. Der Käufer muss auch bei Kurzwaren keinen Grund angeben, warum er die bestellten Sachen zurücksenden möchte. Hintergrund ist, dass online gekaufte Waren vor der Bezahlung nicht ausführlich begutachtet und auf ihre Qualität hin überprüft werden können. Im niedergelassenen Handarbeitsladen kann das hingegen ganz anders aussehen, auch große Warenhäuser tauschen Handarbeitsartikel lediglich auf Kulanz-Basis um. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob die Kurzwaren auch wirklich für den Einsatzzweck geeignet und passend sind, sollte vor dem Kauf im Laden lieber nachfragen, ob die DIY Artikel bei Bedarf zurückgenommen werden. Einige Geschäfte erstatten aus Kulanz den Kaufpreis zurück, andere tauschen die Waren lediglich um, bei einigen Verkäufern kann die Rückgabe aber auch komplett ausgeschlossen sein.

Osmoseanlage vom Markenhersteller – Wie wichtig ist reines Trinkwasser?

Wasser hat viele besondere Eigenschaften und ohne könnte kein Mensch überleben. Es handelt sich um die wohl bedeutendste chemische Verbindung auf der ganzen Erde. Zudem ist es der Ursprung allen Lebens und der Bestandteil aller irdischen Lebensformen. Es übt einen entscheidenden Einfluss auf unseren Stoffwechselprozess. Zudem reguliert es das Klima und wird in der Forst- und Landwirtschaft eingesetzt. Aber auch im Haushalt und zum Kochen oder in der Industrie ist es nicht wegzudenken. Kurz gesagt bedeutet Wasser Leben und jedes unserer Systeme im Körper ist davon abhängig und anders nicht überlebensfähig.

Durch Wasser können Zellgifte entfernt werden und demnach ist das Trinken von reinem Wasser unglaublich wichtig für die Gesundheit und unseren Körper. Das gesamte Körpersystem ist von sauberem Trinkwasser abhängig. Das alte Hausmannsrezept, dass man viel Flüssigkeit trinken soll, wenn man krank ist, hat bis heute angehalten und hat auch etwas sehr Wahres an sich. Wasser kann zum Beispiel Fieber kontrollieren und verloren gegangene Flüssigkeit einfach ersetzen. Zudem wirkt es schleimlösend, wenn wir erkältet sind.

Mindestens sollte man 4 Liter gereinigtes oder basisches Wasser trinken. Idealerweise trinkt man noch mehr, wenn man noch gesünder sein will. Leber- und Nieren und andere wichtige Körperfunktionen, zur Erhalt der Gesundheit werden gefördert. Gifte werden dank Wasser aus dem Körper gespült, sodass er wieder rein ist. Es gibt X Studien, die belegen, dass Menschen, die mehr als fünf Gläser Wasser pro Tag trinken, weniger anfällig für Herzanfälle oder andere Krankheiten sind.

Ein besonders großer Teil der Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Gelenke geschmiert und die Muskeln geschützt werden. Das Trinken von Wasser ist auch vor und nach dem Sport sehr wichtig, weil es dabei helfen kann, Muskelkrämpfe und zu schnelles Ermüden vorzubeugen. Wasser kann man am besten rein bekommen, wenn man eine Osmoseanlage benutzt. Osmoseanlagen vom Markenhersteller sind dabei immer besonders hervorzuheben, weil diese dann auch wirklich das tun, was versprochen wird. Meistens gibt es hiervon dann auch Bewertungen und man kann sich anschauen, was andere Menschen darüber sagen, die sie bereits getestet haben.

Wenn der Wassergehalt in unserem Körper sinkt, bekommt man erst einmal Durst. Wenn der Wassergehalt weiter sinkt, werden alle Körperfunktionen gestört und irgendwann tritt der Tod ein, weil man verdurstet. Damit der Körper immer ausreichend Wasser hat, sollte man pro zehn Kilogramm Körpergewicht 400 ml Wasser am Tag trinken. Wenn man zusätzlich Sport ausübt, muss man natürlich noch mehr trinken. Die Qualität des Trinkwassers ist besonders wichtig, weil es frei von Chlor, Giftstoffen und anderen Keimen sein sollte. Das ist nur gewährleistet, wenn man die beste Osmoseanlage eines guten Herstellers verwendet.

Wie funktioniert ein induktiver Touchscreen Bildschirm?

In der heutigen Zeit funktionieren die meisten Bildschirme auf dem Markt nicht mehr wie früher über mechanische Tasten, sondern reagieren auf Bewegungen der Finger auf den sogenannten Touchscreens. Diese findet man nicht nur auf Smartphones oder Tablets, sondern beispielsweise auch an Fahrkartenautomaten oder anderen öffentlichen Terminals. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass es durchaus unterschiedliche Arten von Touchscreens gibt.

Was für Arten von Touchscreens gibt es?

Grundsätzlich gibt es drei unterschiedliche Arten, wie ein Touchscreen funktioniert: Resistive Touchscreens, induktive Touchscreens und kapazitive Touchscreens. Hier soll nur auf die induktiven Touchscreens eingegangen werden, welche beispielsweise in professionellen Grafik-Tablets eingebaut sind, bei denen es auf eine hohe Genauigkeit ankommt. In Consumer-Geräten ist diese Art des Touchscreens relativ selten, da die hohe Genauigkeit nicht nötig ist und ein Stift für Endkunden zu unpraktisch wäre.

Wie funktioniert das?

Um einen induktiven Touchscreen benutzen zu können, benötigt man einen Stift, in welchem eine kleine Spule verbaut ist. An diese Spule wird eine Spannung gelegt(oder ganz genau, es wird ein Netz aus Metalloxid hinter dem Display aktiviert, welches elektromagnetische Wellen zum Stift sendet), welche ein magnetisches Feld erzeugt. Dieses magnetische Feld wiederum erzeugt auf dem Bildschirm eine Spannung, mithilfe derer ein induktiver Touchscreen die Position des Stiftes erkennt, und dies ertaunlich genau.

Dies geschieht durch horizontal und vertikal ausgerichtete Antennen am Gerät, welche das Signal erfassen und verarbeiten. Diese Antennen wechseln alle 20 Mikrosekunden zwischen Senden und empfangen und können so die Position des Stiftes eindeutig erkennen. Dies geschieht praktisch zu 100 Prozent genau und unabhängig von Störsignalen, was diese Eingabemethode für industrietaugliche Geräte so wichtig macht, bei welchen es keine Störungen im Betrieb geben darf.

Fazit

Nachteilig ist wie erwähnt, dass ein Stift zum Einsatz kommen muss. Dennoch hat diese Art des Touchscreens neben der hohen Genauigkeit auch andere Vorteile. So kann zum Beispiel Glas oder ein anderes sehr robustes Material als Oberfläche des Bildschirms genutzt werden und korrekte Eingaben sind auch möglich, wenn das Display dreckig, staubig oder nass ist. Außerdem kann eine wesentlich natürlichere Handhaltung eingenommen werden, die der Mensch gewohnt ist und die dem Handgelenkt nicht wehtut.

Da die Stifte keine Batterien benötigen, entsteht hier kein Nachteil gegenüber einer händischen Bedienung. Die Stifte sind aber dafür in der Lage, durch den Druck auf den Bildschirm sehr genaue Informationen darüber zu geben, wie fest der Benutzer auf den Bildschirm tippt oder drückt.

Ein induktiver Touchscreen ist insgesamt also die beste Wahl für den professionellen Bereich und dort auch wichtiger als je zuvor. Gerade professionelle Grafikdesigner, aber auch Arbeiter in schmutzanfälligen umgebunden wie zum Beispiel Ingenieure, werden auf Geräte mit diesem Touchscreen zurückgreifen.

Ein Überblick über das DADAT Wertpapierdepot

Bei DADAT handelt es sich um eine Direktbank aus Österreich, die im Jahr 2018 an den Start gegangen ist. Sie zählt zu Schelhammer & Schattera, die zur GRAWE Bankengruppe gehören. Die Bank hat ihren Fokus auf das Thema Gehaltskonto und Anlage gelegt. Unter anderem können Kunden bei Bedarf ein DADAT Wertpapierdepot eröffnen. Zudem mischt sich die Bank in die führenden Unternehmen wie der Hello Bank oder Flatex ein. Der Kapitalmarkt sowie österreichische Anleger sind dabei der Hauptfokus. Es fallen unter anderem Depotgebühren, Tradinggebühren und Verrechnungskonten an. Worauf es zu achten gibt und welche Vorteile ein Wertpapierdepot bringt, wird im folgenden Artikel erklärt. 

DADAT Wertpapierdepot und dessen Kosten
Die Depotgebühr für inländische Geschäfte beträgt um die 0,09 %p.a. Bei jeder Position wird eine Mindestdepotgebühr von 3,00 € fällig. Ein Vorteil: Für Fonds gibt es keine Depotgebühren, solange es sich nicht um ETFs handelt. Ähnlich sieht es bei den Kosten für das Trading aus. Dort beginnen die Trades zwischen 4,95 € und 5,95 €. Dazu kommen noch fremde Spesen. Außerdem gibt es zahlreiche Kooperationspartner, welche die Gebühren um einiges niedriger ausfallen lassen. Die DADAT Bank will vor allem Vieltrader mit ihrem Angebot ansprechen. Dafür verspricht sie bessere und günstigere Konditionen. 

ETFs und Fonds
Bei jedem Verkauf eines Fonds verlangt die Direktbank aus Österreich eine Grundgebühr von 1,95 €. Dazu kommen außerdem 0,10 % Spesen. Sollten die Fonds jedoch über den Partner Lang & Schwarz verkauft werden, dann fallen weitere 0,08 % an Spesen an. Der große Vorteil: Bei der DADAT Bank müssen keine Depotgebühren bezahlt werden. 

Fremde Spesen können bei bestimmten Fonds immer wieder hinzukommen. Es empfiehlt sich deswegen im Voraus nochmal bei der Bank nachzufragen, um Unsicherheiten vermeiden zu können. Beim Kauf von ETFs kommt eine pauschale Gebühr von 1,95 € + 0,175 % hinzu. Das gilt nicht nur für den Kauf, sondern auch für den Verkauf. Bei Dividenden und Zinsen aus dem Inland gibt es keine Inkassogebühr. Die Eröffnung eines Depot Kontos ist relativ simpel und kann über das Internet gemacht werden. Dank der Online Legimitierung mit einer Webcam oder dem Smartphone muss nicht auf die Post gewartet werden. Die Eröffnung ist binnen weniger Minuten erledigt. 

Vorteile in der Zusammenfassung

– Direktbank verfügt über Einlagensicherung und Anlegerentschädigung
– Neukundenangebot
– Rabattstaffeln
– Fondsaktionen
– gute Konditionen
– Wertpapier KEst-Abzug automatisch möglich

Fazit
Bei der DADAT Bank handelt es sich um eine Direktbank, die 2017 in Österreich an den Start ging. Die Firma hat sich auf Anlagen und Gehaltskonten spezialisiert. Unter anderem können Kunden ein DADAT Wertpapierdepot eröffnen. Ein großer Vorteil bei der Bank ist, dass keine Depotgebühren anfallen. Pro Trades werden je nach Art Gebühren sowie Spesen verlangt. Die Eröffnung des Kontos erfolgt bequem über den Rechner. Dank des sicheren Anmeldeprozess ist die Registrierung binnen weniger Minuten erledigt. Die Bank fokussiert sich vor allem auf Personen, die viel traden.

Der Privatdetektiv – Ermittler, Observierer, Personenschützer

Privatdetektive gibt es nicht nur im Fernsehen. Sie ermitteln ebenso im realen Leben. Dort agieren sie auf der Straße und in Lokalen in gleichem Maße wie in der Rotlichtszene. Sie forschen in Eheangelegenheiten und Unterhaltsstreitigkeiten, aber auch bei Mord, Entführung oder in einem Vermisstenfall. 

Für die Arbeit hat der Detektiv sich alle Informationen zu beschaffen, die für die Aufklärung eines Sachverhalts notwendig sind. Er muss z.B. in Erfahrung bringen, was bei der Prüfung der Treue eines Ehepartners diese Person an den Abenden macht, die sie angeblich länger im Büro verbringt. Dem Ermittler stehen hierbei keine Sonderrechte zu. Er hat sich ebenso an die Gesetze zu halten, wie jeder Bürger. Andernfalls drohen ihm die dafür vorgesehenen Strafen und er läuft Gefahr, dass die von ihm erbrachten Beweise vor Gericht nicht anerkannt werden. 

Die folgenden Arbeitsweisen sind legal und stehen jedem Privatdetektiv zur Verfügung: 

Er besorgt sich die notwendigen Auskünfte durch eingehende Recherchearbeiten. Hierbei spielt die Internetrecherche eine ebenso große Rolle wie der persönliche Kontakt zu Behörden und Ämtern, z.B. wenn die Frage ansteht, ob jemand in einer Stadt gemeldet ist. 

Zur täglichen Routine eines privaten Ermittlers gehört es, dass er die Personen, gegen die er ermittelt, observiert. Hierbei darf er nicht aus den Augen verlieren, dass der ›Zielperson‹ seine Observation nicht auffällt. Der Detektiv bedient sich hierfür einer unauffälligen Kleidung. Er hat Utensilien wie Brille, Toupet, Schnäuzer oder anderes zur Hand. Im Idealfall wird der Auftrag von mehreren Beschattern erledigt. 

Die Befragung ist ein weiteres Instrument. Nicht nur bei der Prüfung eines Alibis, sondern auch bei der Suche nach vermissten Personen können wichtige Anhaltspunkte durch gezielte Fragestellungen im Bekanntenkreis erschlossen werden. 

Bei einigen Aufträgen wird ein Detektiv darum gebeten, Vorkehrungen zum Schutz der Auftraggeber zu treffen. Dies ist z.B. bei der Abwehr von Stalkern oder bei der Sicherung des Eigentums vor Einbrechern der Fall. Von dem Detektiv werden Schwachpunkte analysiert und erforderliche Maßnahmen zur Abwehr empfohlen. Dies können u.a. stärkere Fenster, Sicherheitsschlösser, Alarmanlagen oder die Überwachung des Grundstücks per Video sein. 

Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, sind Gefahren stärker ausgesetzt. Sie sind öfter die Opfer von Neid und Hass. Detektive werden hier als Personenschützer eingesetzt. Sie begleiten ihre Auftraggeber nach deren Anweisungen. 

Ein Blick über die Grenze zeigt, dass das Detektivgewerbe nicht überall gleich gehandhabt wird. Als Beispiel sei Österreich genannt. Hier wird die Ermittlungsarbeit stärker reglementiert. Ein Privatdetektiv aus Kärnten berichtet von den umfassenden Zulassungsvoraussetzungen. Will man dort als privater Ermittler anerkannt werden, muss man neben der österreichischen Staatsangehörigkeit auch einen einwandfreien Leumund besitzen. Ein Privatdetektiv aus Klagenfurt ergänzt, dass Vorkenntnisse aufgrund langjähriger Erfahrung als Detektivassistent oder bei der Polizei ebenfalls vorhanden sein sollten. Die fachliche Eignung muss durch eine Eignungsprüfung vor einer Kommission nachgewiesen werden. In Deutschland ist der Beruf nicht geschützt. Dies bedeutet, dass sich jeder als Detektiv selbständig machen kann. 

Der Alltag des Detektivs in Österreich unterscheidet sich nicht von dem eines privaten Ermittlers in Deutschland. Auch hier bedient sich der Berufsträger der oben genannten Arbeitsweisen, um seine Aufträge zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Wer muss einen Flucht und Rettungsplan erstellen?

notausgang schild

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, einen Flucht und Rettungsplan aufzustellen, wenn die Lage und Art des Betriebs sowie dessen Ausdehnung dies erfordern. Was das genau bedeutet, sehen Sie in der unteren Auflistung.
Die Kriterien sind an die DGUV-Richtlinie 100-001 angelehnt. Weitere Informationen können Sie aus dem Regelwerk ASR (Technische Regeln für Arbeitsstätten) ablesen.

Diese besagt die Anbringung in folgenden Situationen:
• bei einer weiträumigen Halle / Produktionsstätte
• große Bürogebäude
• große Ausdehnung der Betriebsstätte
• unübersichtliche Fluchtwege durch Gänge, Treppe usw.
• Unternehmen, die mit gefährlichen Substanzen arbeiten- wie beispielsweise
chemische Betriebe, Industrie und Laboratorien sowie Raffinerien
• Schulen, Kindergärten, Tagesstätten
• wenn regelmäßig eine große Anzahl von Personen mit eingeschränkter Mobilität
im Betrieb anwesend sind (beispielsweise Rollstuhlfahrer)

Vom letzten Punkt sind zumeist Krankenhäuser, Pflegeheime oder Hotels betroffen. Aber auch Gesundheitsämter, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung (Werkstätten, Tageszentren und betreutes Wohnen) sind möglicherweise genauso an die Anbringung gebunden.

Erstellung des Flucht und Rettungsplans
• Im Zeichnungskopf sind der Planersteller, die Objekt- und Stockwerksbezeichnung, sowie das Erstellungsdatum und Plannummer zu verzeichnen.
• Farbiges Anlegen Brandschutzpläne / Rettungspläne
• Legende mit Erklärung zu den verwendeten Zeichen
• Beleuchtung separat- sodass im Notfall der Plan erkennbar ist (Die DIN 67510-4
ist Grundlage hierfür)
• Licht- und Feuchtebeständigkeit
• Format mindestens A3; für Zimmerpläne A4.
• Maßstab sollte 1:100 sein- in jedem Fall aber analog zum Gebäude
• Anbringung in jedem Raum des Gebäudes; dabei muss erkennbar sein, wo sich die Person im Gebäude befindet
• Lagerichtige Darstellung des Flucht- und Rettungsplanes
• Integration des Verhaltens im Brandfall sowie Unfall direkt am Plan
• Rettungs- und Brandschutzzeichen nach DIN 4844 -2 und DIN 4066 und ASR A2.3 müssen unmissverständlich und ortsbezogen eingezeichnet werden
• In Zimmern (wie Krankenhaus- und Hotelzimmern) sind mehrsprachige Zimmerpläne anzubringen.

Der Plan kann recht einfach mittels eines kostenlosen Programms erstellt werden. Damit ist es auch Personen mit wenig Sachkunde möglich, auf alle Richtlinien einzugehen.

Wie und wo wird der Fluchtwegplan angebracht?
Ein Fluchtwegplan wird in Höhe von 1,60 m (vom Boden gemessen bis zur Mitte des Plans) angebracht. Die Montage sollte an einer Stelle erfolgen, die häufig frequentiert wird. So ist sichergestellt, dass möglichst viele Personen im Notfall den Plan sehen können. Dafür empfehlen sich Hauseingänge, Flure, sowie Innenseiten von Türen bei Hotels.

Wie wird der Plan überprüft?
Arbeitgeber haben ihre Beschäftigten mindestens jährlich über den Inhalt der Flucht- und Rettungspläne sowie der Brandschutzpläne zu informieren. Damit ist sichergestellt, dass alle Angestellten wissen, wie sie sich in einem Notfall verhalten müssen. Am besten sprechen Sie den Fluchtplan entsprechend mit allen Angestellten durch, um sich rechtlich abzusichern.

Es empfiehlt sich, die Flucht- und Rettungspläne generell auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Dabei ist eine Frist von maximal 2 Jahre einzuhalten. Die Pläne müssen jederzeit gut lesbar sein. Das schließt Ersetzen bei Verschleiß sowie ausreichende Beleuchtung und Ersatz der Leuchtmittel bei Defekt mit ein.
Weiterhin sind Brandmelder aktuell zu halten, sie müssen stets funktionsfähig sein und in ausreichender Anzahl im gesamten Gebäude verteilt sein. Selbiges gilt übrigens auch für Verbandskästen und Brandmeldeanlagen gemäß DIN-Norm.

Der Containerdienst für Privat- und Gewerbekunden nutzen

Container Mieten für die Baustelle

Das Haus hat endlich neue Fenster bekommen, aber wohin mit den alten?

Container Mieten für die Baustelle

Alte Sachen, die nicht mehr zu gebrauchen sind, wollen wir verständlicher Weise so schnell als möglich los werden. Hier denken wir am besten aber zuerst an die Umwelt, und schauen, ob die Dinge noch gut genug sind, um sie verkaufen zu können. Wenn sie dafür nicht mehr taugen, oder sich nicht verkaufen lassen, gibt es noch die andere Möglichkeit, unsere ausrangierten Gegenstände als Geschenk an Menschen weiter zu geben, die nicht soviel haben und sich nicht alles leisten können. Sie werden für diese Geschenke dankbar sein. Dazu sollten wir uns in die Lage der bedürftigen Mitmenschen versetzen und ihnen keinen Schrott schenken. Am besten wäre dann, wenn wir selbst diesen Gegenstand auch noch als Geschenk gebrauchen könnten.
Auch Tauschen ist dann noch eine Option.

Manchmal es ist aber auch so, dass die Teile nur noch für den Müll taugen.
Aber auch dann sollten wir unsere Umwelt im Blick haben und die Abfälle zunächst einmal so gut als machbar nach Material trennen. Denn es stellt einen großen Aufwand dar und verbraucht viel Energie, die Abfälle maschinell zu trennen und fachgerecht zu entsorgen.

Wenn wir nun alles unternommen und uns Mühe gegeben haben, die Umwelt zu schonen, und die weg zu werfenden Gegenstände zu trennen, kommt der letzte Schritt.

Nach einer gewissen Lebensdauer müssen also Dinge entsorgt werden, denn sie halten nicht ewig. Dann ist die Zeit gekommen, in denen möchte der Mensch solche Sachen, Materialien oder Sonstiges entsorgen, die sozusagen auf den Müll gehören, aber vermutlich nicht alle in die Mülltonne. Manche Teile sind auch zu groß dafür oder dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Schließlich gilt es hier die entsprechenden Vorschriften der Entsorgungsbetriebe zu beachten. Denn alte und/oder defekte Gegenstände, Bauabfälle u. ä., die nicht mehr gebrauchsfähig oder beim Sanieren angefallen sind, dürfen nicht einfach in die Abfalltonnen versenkt oder irgendwo in die Natur gekippt werden. Vieles kann man eben auch nicht mehr für andere Zwecke nutzen, wie oben erwähnt, da bleibt nur, Überflüssiges los zu werden.

Sie haben Ihre Wohnung oder Ihr Haus, vielleicht auch Ihre Betriebsgebäude, Ihre Pension, oder das ältere Hotel renoviert oder saniert ? Dabei wurden zum Beispiel die Fenster oder Türen ausgetauscht ? Dann brauchen Sie den Containerdienst Essen.

Oder Sie sind dabei, Ihre Wohnung, Ihr Haus, den Kellerraum, Dachboden, Schuppen oder auch Abstellraum etc. zu entrümpeln. Da stellt sich die Frage, wohin mit all dem Kram, der sich über die Jahre und Jahrzehnte so angesammelt hat. Der Containerdienst Essen bietet Ihnen für alle diese Probleme die praktische Entsorgungs-Lösung an.

Der Containerdienst Essen steht für Privat- und Gewerbekunden zur Verfügung.
Wir entsorgen für Sie alle möglichen Dinge, die schrottreif sind, d. h. Gegenstände aus Metall, Holz, Kunststoff oder auch Gartenabfälle, Material wie Bauschutt, Verpackungsmüll aus Karton bzw. Pappe, Kunststofffolien und vieles andere mehr.

Sie können sich den passenden Container in der Größe aussuchen, die zu Ihrem Bedarf passt. Je nach Abfallsorte und -menge bieten wir entsprechende Behälter mit unterschiedlichem Fassungsvermögen an.
Wir bringen Ihnen den oder die angeforderten Container pünktlich bis an Ihr Haus, Gebäude oder Betrieb, und holen sie zuverlässig gefüllt wieder ab.

Der Finanzplatz Frankfurt am Main

Finanzen und Wirtschaftsprüfer in Frankfurt

Finanzen und Wirtschaftsprüfer in Frankfurt

Die fünftgrößte Stadt Deutschlands gilt als führender Finanzplatz der Bundesrepublik und gehört sogar zu den bedeutendsten Wirtschaftsstandorten weltweit. Diese Stellung fußt auf dem Sitz der wichtigsten deutschen Börse, der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), den starken Bankensektor sowie die Ansiedelung verschiedener europäischer Aufsichtsbehörden, die der hessischen Stadt eine internationale Note verleihen. Darüber hinaus findet man viele weitere Dienstleister, die in der Finanz- und Wirtschaftsbranche tätig sind, z.B. Unternehmen für die Wirtschaftsprüfung in Frankfurt.

Die Geschichte der Finanzmetropole

Schon seit dem Mittelalter gilt Frankfurt als wichtiger Standort für den Handel, Messen und die Wirtschaft allgemein. Dank der günstigen Lage am Main und in Nähe des Rheins kreuzen sich hier schon immer wichtige Handelswege. Auch verlagerten die römisch-deutschen Könige ihre Residenzen an den Main. Die Frankfurter Börse wurde bereits im Jahre 1585 gegründet, als sich die ansässigen Messekaufleute auf feste Wechselkurse für die zahlreichen Währungen im Reich einigten. Die in dieser Zeit etablierte Stellung als führender Standort für Finanzen ging mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 an Berlin über, denn die damalige Politik wollte die Hauptstadt zur bedeutendsten Stadt in allen Aspekten aufbauen. Erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs eroberte die Stadt den Platz als führendes Finanzzentrum zurück, da das geteilte Berlin für die Banken weniger attraktiv war und sie sich stattdessen in der größten hessischen Stadt ansiedelten.
Im Zuge des deutschen Wirtschaftswunders der 1950er- und 1960er-Jahre nahm die Bedeutung des Finanzplatzes weiter zu und geriet auch in den internationalen Fokus. Heute gilt „Bankfurt“ nach London als wichtigstes Finanzzentrum der Europäischen Union. Die Gründung der Europäischen Zentralbank in der Mainmetropole im Jahre 1998 markierte den Auftakt als Sitz vieler weiterer europäischer Aufsichtsbehörden wie der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) oder des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von systemischen Risiken.
Mit der Ankündigung des EU-Austritts des Vereinigten Königreichs („Brexit“) kündigten zahlreiche Institute des Bereichs Finanzen an, ihren Sitz von London in die deutsche Stadt zu verlegen.

Finanzinstitute in Frankfurt am Main

Sowohl die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland als auch die Europäische Zentralbank sowie das Europäischen Systems der Zentralbanken befinden sich hier. Auch die vier wichtigsten deutschen Kreditinstitute sitzen in der Mainmetropole. Es handelt sich dabei um die Deutsche Bank, Commerzbank, KfW Bankengruppe und DZ Bank.
Auch die weitaus bedeutendste Börse Deutschlands, die von der Deutschen Börse AG betriebene Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), ist hier zu finden.
Eine Übersicht weiterer wichtiger Unternehmen der Wirtschaft ist die folgende:

    • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    • Europäische Versicherungsaufsicht
    • Europäischer Ausschuss für Systemrisiken
    • Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (PwC, KPMG mit Hauptsitz, Deloitte mit Niederlassung)
    • DWS Investments (größte deutsche Fondsgesellschaft)
    • Anwaltskanzleien wie Clifford Chance, Linklaters, Freshfields Bruckhaus Deringer und Baker & McKenzie
    • Unternehmensberatungen wie McKinsey & Company, Boston Consulting Group, Bain & Company und Booz & Company
    • Zahlen und Fakten rund um die Finanzmetropole

Im Jahre 2013 lag „Mainhattan“ auf Platz acht der größten internationalen Finanzplätze (Internationaler Finanzplatzentwicklungsindex). Im Index der globalen Finanzzentren, GFCI 14 belegte die Stadt hingegen den neunten Platz im weltweiten Vergleich der Wirtschaft & Finanzen 2013.

Unterscheiden sich die Inkassobüros in der Schweiz von unseren?

Geldbörse

Was ist ein Inkassobüro? Was bedeutet Inkasso?

Schulden auf der KreditkarteBei einem Inkassobüro beziehungsweise bei einem Inkassounternehmen handelt es sich um eine zwischengeschaltete Firma, die Forderungen eines Gläubiger-Unternehmens bei dem Schuldner einfordern soll und somit eine aktive Betreibung durchführt. Inkassodienste stellen keine staatliche Behörde oder staatliche Stelle dar. Bis zur Beauftragung des Inkassounternehmens wurde der Schuldner mehrmals, meist in Form von Rechnungen und Mahnungen, aufgefordert, seine Schulden zu begleichen. Auf diese Forderungen hat der Schuldner jedoch nicht reagiert und es ist keine Zahlung erfolgt. Inkassounternehmen gibt es in Deutschland, in der Schweiz und in allen weiteren europäischen und nicht-europäischen Staaten.

Gibt es einen Unterschied zwischen deutschen und schweizerischen Inkassofirmen?

Genau wie in Deutschland unterliegt das Inkasso Schweiz keiner direkten staatlichen Aufsicht oder konkreten gesetzlichen Regelungen. Die Inkassobüros in der Schweiz dürfen zur Durchsetzung ihrer Forderungen genau dieselben Maßnahme ergreifen, wie der eigentliche Gläubiger. Dies trifft auch auf deutschen Inkassofirmen zu. Zu diesen Maßnahmen zählen in der Regel Zahlungsaufforderungsschreiben oder Anrufe. Nicht selten fordern Inkassobüros in der Schweiz, genau wie in Deutschland, von den Schuldnern enorm hohe Mahn- und Bearbeitungsgebühren, welche sich gerichtlich nur in den seltensten Fällen durchsetzen lassen.

Eine Frage der Seriösität

Auch in der Schweiz gibt es, genau wie in Deutschland, eine Vielzahl von Inkassounternehmen, die die Grenzen der Seriösität überschreiten und Schuldner so weit unter Druck setzen, dass dies schon in Richtung Bedrohung oder Nötigung geht. Unsichere Schuldner können online Listen aufrufen, die besonders zweifelhaft agierende Unternehmen im Inkassobereich in der Schweiz auflisten. Fühlen sich Schuldner von den Inkassofirmen bedroht oder massiv eingeschüchtert, so haben sie die Möglichkeit, das Unternehmen beim Verband der Schweizerischen Inkassotreuhandinstitute (kurz: VSI) zu melden. Das Institut teilt Schuldnern zudem auf Wunsch mit, wie lange das Inkassounternehmen die Daten des Schuldners speichern darf.

Zudem sollten Schuldner wissen, dass sie gegenüber Inkassodienstleistern zu keinerlei Auskunft über ihr persönliches Vermögen oder ihre Lebenssituation verpflichtet sind. Vielmehr sollten sich Schuldner direkt beim Inkassounternehmen erkundigen, wie lange dieses die Daten speichert und wie genau sich die Forderung zusammensetzt. Nicht wenige Inkassounternehmen in der Schweiz versuchen Schuldnern mithilfe intransparenter Kostenaufstellungen zu verunsichern und unnötige Zusatzgebühren geltend zu machen. Sollte sich das Inkassounternehmen weigern, konkrete Kostenaufstellungen zu übermitteln oder die Daten des Schuldners zu löschen, so hat dieser die Möglichkeit, sich beim Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten über die Arbeitsweise des Inkassounternehmens zu beschweren. Ein Muster für eine entsprechende Auskunftsanfrage und viele weitere wichtige Tipps zum Thema können auf der Internetseite des Datenschutzbeauftragten unter www.edsb.ch aufgerufen werden.

Verhalten nach Eingang eines Betreibungsbegehren

Erhalten Schuldner aus Deutschland oder aus der Schweiz ein Inkassoschreiben, macht es Sinn, sich direkt noch einmal mit dem ursprünglichen Gläubiger in Verbindung zu setzen. Unterbreitet der Schuldner dem Gläubiger ein realitisches Angebot, wie die Gesamtschuld entweder in einer Einmalzahlung oder in Ratenzahlungen beglichen werden kann, so endet die Arbeit des Inkassodienstes meist direkt und der Schuldner hat vom Inkassobüro keine weiteren Kontaktaufnahmen zu befürchten. Im Zweifelsfall kann zu weiteren Beratungszwecken auch eine seriöse Schuldnerberatungsstelle in der Schweiz vom Schuldner kontaktiert werden. Eine Übersicht über solch seriös tätige Firmen ist auf der Internetseite www.schuldeninfo.ch abrufbar.

Ein Firmenlogo auf der Arbeitskleidung lohnt sich

Die eigenen Mitarbeiter sind vielleicht der am meisten unterschätzte Werbeträger eines Unternehmens. Vor allem dann, wenn die Angestellten ihre Arbeit auch außerhalb des Firmengebäudes verrichten. Dabei müssen sie nicht einmal beim Kunden direkt tätig sein, selbst auf dem Weg dorthin kann die Arbeitskleidung als zusätzliche Werbefläche genutzt werden.

Das ist aber nur ein Vorteil mit dem Firmenlogo gekennzeichneter Kleidung. Oft ist es schlicht notwendig, damit Kunden etwa die Verkäufer in einem Geschäft erkennen. Eine gemeinsame Kleidung kann zudem das Teamgefühl unter den Mitarbeitern stärken. Und manch Chef wird nicht mehr meckern können, weil ihm das Outfit seiner Mitarbeiter nicht passt.

Viele Druckereien bieten diesen Service bereits an, andere haben sich allein auf den Textildruck spezialisiert. Dabei sind die Möglichkeiten Jacken, Hemden, Pullover usf. mit der Hilfe von Textildruck mit einem Logo zu versehen vielfältig. Vom dezenten Logo auf der Brust, bis zur großen Variante auf der Rückseite einer Jacke. Zusätzlich kann dort auch der Unternehmensslogan angebracht werden, oder man nutzt die Möglichkeit in den Zeiten des Fachkräftemangels dort für sich als potentiellen Arbeitgeber zu werben.

Kleidung zu bedrucken ist komplexer als Papier

Aufgrund des Materials ist der Textildruck komplizierter als das Drucken auf Papier. Ein häufig genutztes Verfahren ist der Flex- und Flockenfoliendruck, das sich besonders für den Druck von Logos eignet. Dabei werden Vektorgrafiken auf das Stoffgewebe übertragen, jeweils Farbe für Farbe. Ob dabei Flex- oder Flockenfolie zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Material ab. Bei größeren Auflagen kommt dagegen das Siebdruckverfahren zum Einsatz. Auch hier wird für jede verwendete Farbe ein Sieb angefertigt, mit dessen Hilfe die Farbe dann direkt auf die Arbeitskleidung aufgetragen werden kann.

Gestickte Logos wirken besonders edel

Wer es etwas anspruchsvoller will, kann das Logo nicht drucken, sondern sticken lassen. Für den Arbeitsvorgang gibt es spezielle Maschinen, die beispielsweise auf diese Weise problemlos mehr als nur ein Poloshirt besticken können. Im Fachjargon spricht man vom Punchen, also der Digitalisierung von Stickereien. Dabei können je nach Fertigungsmaschine bis zu zwölf Farben verwendet werden. Wer also ein Poloshirt besticken lassen möchte, kann auch bei diesem Verfahren sicher sein, dass sein Logo einen hohen Wiedererkennungswert hat. Zudem wirkt ein aufgesticktes Logo durch den 3D-Effekt edler und hat eine längere Haltbarkeit.

Ein Mitarbeiter braucht mehr als nur ein Exemplar

Wer seine Mitarbeiter mit einer einheitlichen Arbeitskleidung ausstatten möchte, sollte neben der Wahl des Verfahrens natürlich noch auf weitere Punkte achten. Der Griff zu einem günstigen Material mag zwar verführerisch sein, aber durchgeschwitzte Kleidung macht nicht immer den besten Eindruck. Außerdem sollte bei der Mengenzahl bedacht werden, dass jeder Mitarbeiter je nach Kleidungsstück mehr als ein Exemplar benötigen kann. Bei einer Jacke mag das kein Problem sein, bei einem Hemd würde das wohl eher dazu führen, dass der Mitarbeiter die ganze Woche in ein und demselben Hemd zur Arbeit erscheint.

Autoankauf Schweiz

Auto verkaufen Schweiz

SCHRITT 1: RECHERCHE

Ihr Laptop + das schicke neue Sofa = Forschungszentrum. Vor ein paar Jahrzehnten war der Weg, um ein Auto zu kaufen, einen Samstag in der Händlerreihe zu verbringen, um zu entscheiden, was Sie wollen. Obwohl Ihr Auto-Enthusiast darauf beharrt hat, dass dies immer noch so ist, wie es getan werden sollte, sagen Experten jetzt, dass Sie Ihre Forschung online machen sollten und nur Händler für Testfahrten besuchen sollten. Warum? Weil ein Autohändler Ihnen nicht die unvoreingenommene Großbildinformation geben kann, die die Interwebs haben können. Das Auto entsorgen wäre nun mal nicht die schlauste Entscheidung.

Auto verkaufen Schweiz

Es gibt viele Möglichkeiten, neue Fahrzeuge online zu finden, von Zeitschriftenwebsites bis hin zu den Websites der Autohersteller. Das Informationsvolumen ist atemberaubend. Verbrauchen Sie die Informationen, machen Sie Notizen, erstellen Sie eine Tabellenkalkulation, wenn das Ihr Ding ist – aber tun Sie es, bevor Sie zum Einkaufen gehen. Wenn Sie das Autohaus erreichen, lassen Sie den Repräsentanten vertrauensvoll wissen, was Sie dort testen möchten – und machen Sie die Fahrten mit.

Überprüfen Sie die Qualitätsbewertungen – aber legen Sie nicht zu viel auf Lager. Oldschool-Autokäufer waren besessen von den Automotive-Qualitätsbewertungen von JD Power und Associates und Autohersteller benutzen sie häufig, um zu beweisen, wie sicher Ihre Fahrzeuge sind. Ja, es gibt einige Marken, die auf spektakuläre Weise gut funktionieren und andere, die ziemlich schlecht abschneiden. Denken Sie daran, dass die Qualitätserhebungen von J.D. Power nicht garantieren, dass ein neues Auto problemlos funktioniert. Schreiben Sie keine Marken mit einer Durchschnittsbewertung ab, besonders wenn Sie einen guten Preis für das Auto bekommen, das Sie mögen. Fazit: Es lohnt sich vielleicht nicht, extra für eine Marke zu bezahlen, nur weil sie den höchsten Qualitätsfaktor hat.

Finden Sie heraus, ob sich ein Deal mit dem letztjährigen Modell wirklich lohnt. Im Spätsommer oder Frühherbst beginnen die Händler, Platz für das Modell des nächsten Jahres zu machen. Natürlich werden die Überbleibsel aus dem letzten Jahr billiger sein als ein brandneues Modell. Aber hier lohnt es sich, Ihre Hausaufgaben zu machen: Sie müssen die Einsparungen gegen andere Faktoren abwägen. Das blödschnelle Tempo der Technologie bedeutet, dass ein neu gestaltetes Modell wahrscheinlich mehr Funktionen und einen geringeren Kraftstoffverbrauch bietet, sodass ein neues Auto das zusätzliche Geld wert sein könnte.

Stellen Sie sich das so vor: Sie bekommen einen Rabatt, wenn Sie das Modell des letzten Jahres mit nach Hause nehmen, aber die ganze Zeit, dass es auf dem Grundstück sitzt und von Käufer zu Käufer weitergegeben wird, hat sein Trade-in- oder Wiederverkaufswert auch leise gedribbelt. Also muss der Rabatt, den Sie erzielen, größer sein als die Verluste, die Sie für den Wert des Autos hinnehmen müssen. Die Abschreibung wird noch schlimmer sein, wenn der Autobauer neue Funktionen hinzufügt, nachdem er das (jetzt überraschend günstige) Modell des letzten Jahres gebaut hat. Das macht es wichtig für Sie zu wissen, wann der Autohersteller das Modell, das Sie kaufen, überholt – denn wenn die Aktualisierung stattfindet, wird eine Jahre alte Version plötzlich ziemlich lahm (und ergo, weniger wertvoll) im Vergleich erscheinen.

Die meisten Fahrzeuge haben einen Lebenszyklus von vier bis sechs Jahre, bevor sie grundlegend überarbeitet werden. Manchmal kann eine Aktualisierung in der Mitte des Zyklus Updates sogar früher bringen und diese Pläne werden oft im Voraus gemeldet. Lassen Sie sich von einem Autoliebhaber helfen, herumzustöbern; zu wissen, dass es bald eine Verbesserung geben wird, wird Ihren Kauf besser informieren. Eine Autoentsorgung kommt erst in Frage, wenn das Fahrzeug nicht mehr fahrtauglich ist.

SCHRITT 2: AUTO VERKAUFEN

Sprechen Sie mit Ihrem Verkäufer über das, was Sie wollen und wie viel Sie ausgeben wollen. Nehmen wir an, Sie haben Ihr Auto mit einem Test gefahren, alles ist erledigt, und jetzt können Sie abschalten. Bevor Sie sich mit einem Verkäufer zusammensetzen, können Sie sich bei anderen Händlern umsehen und sicher sein, dass Sie wissen, was Ihre Optionen sind und wie viele andere Händler Ihr Auto verkaufen. Wenn Sie wissen, was Sie wollen und was es wert ist, werden Sie nicht gezwungen sein, Zeit zu verschwenden, da das Autohaus versucht, Ihnen ein Auto mit Optionspaketen zu verkaufen, die Sie nicht brauchen.

Handel mit Ihrem alten Auto? Erwähnen Sie dies zuerst, um das beste Angebot des Autohauses zu erhalten. Es ist praktisch, wenn Sie Ihr altes Auto beim Händler eintauschen, wenn Sie ein neues kaufen, wissen Sie, dass dies nicht immer eine fette Rendite bringen wird. Wenn Sie diesen Weg gehen, sagen Sie dem Verkäufer im Voraus, anstatt es auf sie zu springen, nachdem Sie einen Deal mit dem neuen Auto gemacht haben. Zu wissen, dass Sie ein Auto haben, mit dem Sie in erster Linie handeln können, versetzt Sie in die Lage, Ihr bestes Angebot machen zu müssen, um Ihr Geschäft zu sichern. Wenn Sie jedoch den maximalen Wert für Ihr altes Auto wünschen, verkaufen Sie es selbst.

SCHRITT 3: DIE FINANZIERUNG

Vereinbaren Sie Ihre Finanzierung über den Händler. Sie können oft so gut finanzieren wie Ihre Bank oder sogar besser. Wenn der Händler einen Gewinn von der Markup oder „Reserve„ auf den Zinssatz verdienen kann, können Sie in der Lage sein, einen niedrigeren Preis für das Auto auszuhandeln. Das heißt, es tut nicht weh zu wissen, welche Rate Ihr lokaler Kreditgeber Ihnen anbieten kann, bevor Sie zum Autohaus gehen. (Denken Sie daran, dass die Zinssätze teilweise von Ihrer Kredithistorie abhängen, daher ist es klug, Ihre Kreditwürdigkeit zu kennen und sicherzustellen, dass Ihre Finanzen in Ordnung sind, bevor Sie einen Kredit beantragen.)

Rechtsschutz nach einem Verkehrsunfall

was tun nach einem verkehrsunfall

Es gibt inzwischen viele Rechtsschutzversicherungen, was aber nicht gleich heißt, dass alle gut sind. Ein Anwalt Verkehrsrecht Berlin oder ein Anwalt für Inkasso in Berlin ist nicht allzu einfach zu finden. Das Problem ist, dass es eine riesengroße Auswahl gibt, aber man nicht allen trauen kann.

was tun nach einem verkehrsunfall

Gerade nach einem Verkehrsunfall oder einer Kündigung kann man schnell Hilfe brauchen, wenn es vor Gericht geht. Mit der richtigen Rechtsschutzversicherung muss man sich dann auch nicht in die Schuldenfalle manövrieren. Generell ist es so, dass sobald ein Streit juristisch geklärt werden muss, wird es immer teuer. Es gibt hier kaum Ausnahmen und oftmals fallen mehrere Tausend Euro an. Aber worauf muss man überhaupt achten, wenn man sich eine Rechtsschutzversicherung sucht?

Eine solche Versicherung ist in vielen Fällen nicht unbedingt günstig. Andererseits sollte man aber auch nicht sparen, weil ansonsten viele Dinge erst gar nicht versichert sind. Damit man aber nicht viel mehr als 300-400 Euro bezahlen muss, sollte man im Internet Vergleiche anstellen. Es kommt auch immer auf die richtige Kombination an, da man schließlich einen Rundum Schutz braucht. Viele Verträge klappen nach dem Baukastenprinzip. Die wichtigsten Bereiche sind generell Beruf, Verkehr, Privatrecht und Wohnen.

Hier gibt es öfter mal Streitigkeiten, bei denen man unter Umständen einen Anwalt braucht. Man kann diese Bereiche auch ganz unterschiedlich kombinieren. Wenn man Ärger in der Arbeit hat braucht man zum Beispiel Arbeitsrechtschutz, allerdings gibt es diesen nur in einer Kombination mit einer Privatrechtsschutzversicherung. Man muss des Weiteren überprüfen, ob Teilbereiche nicht bereits anderswo mitversichert sind. Oft ist man nämlich versichert aber weiß es gar nicht. Generell sollte man eine solche Versicherung auch immer rechtzeitig abschließen und nicht erst dann wenn es zu spät ist.

Dann kommt die Versicherung natürlich nicht mehr für die Kosten auf. Generell ist es auch egal, ob man schuldig oder unschuldig ist – die Kosten müssen so oder so getragen werden. Oftmals stellen sich Versicherte die Frage, ob solche Versicherungen auch haften, wenn es um Geld geht. Alte Verträge boten hier oft noch Schutz, wenn Anleger falsch beraten wurden, allerdings ist dies heute nicht mehr so. Deshalb muss man sich auch wirklich alles ganz genau durchlesen und schauen, was man da unterschreibt.

Damit man nicht auf hohen Anwaltskosten sitzenbleibt, gibt es eine Deckungszusage von der Versicherung. In der Regel wird sich der Anwalt darum kümmern, allerdings weigern sich die Versicherungen manchmal auch zu zahlen. Hier hilft es aber immer, wenn man hartnäckig bleibt.

Was genau macht ein Inkassobüro?

Die Aufgaben eines Inkassodienstes

Inkasso ist das geschäftsmäßige Einziehung fremder Forderungen. Mit diesem einfachen Satz lässt sich definieren was Inkasso bedeutet. Ein Inkassobüro betreibt das Einziehen von Forderungen entweder als Dienstleistung für ein anderes Unternehmen, dass diese Tätigkeit ausgelagert hat oder es hat Forderungen eingekauft. Aus dieser übergeordneten Aufgabe ergeben sich eine Reihe von einzelnen Tätigkeiten, mit denen ein Inkassodienstleister auf täglicher Basis zu tun hat. Dabei kommuniziert das Inkassounternehmen auf vielen Kanälen mit den Schuldnern, immer mit dem Ziel einen raschen Erfolg zu erzielen.

Die Arbeitsweise eines Inkassounternehmens

In erster Linie hat ein Inkassounternehmen mit offenen Rechnungen zu tun, die zwar kaufmännisch angemahnt wurden, aber gerichtlich noch nicht geltend gemacht wurden. Zunächst wendet sich der Inkassodienst in der Regel mit einer schriftlichen Mahnung an den Schuldner. Darin wird dieser aufgefordert seine Schulden zu begleichen. Bleibt das schriftliche Mahnverfahren erfolglos, so hat ein Inkassounternehmen auch die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit dem Schuldner zu führen. Dieses kann telefonisch oder auch in einem Treffen von Angesicht zu Angesicht geschehen.

Bleiben alle diese Maßnahmen fruchtlos und gelingt es dem Inkassobüro nicht, eine Einigung mit dem Schuldner zu erzielen, so kann es ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten. Das Recht dazu hat es durch die Vertreterbefugnis, die sich durch die Zivilprozessordnung ergibt. Steht am Ende des gerichtlichen Mahnverfahrens der Vollstreckungsbescheid, so gehört es auch zum Aufgabenbereich des Inkassodienstleisters, diese im Rahmen einer Zwangsvollstreckung in die Tat umzusetzen. Das geschieht entweder durch einen Gerichtsvollzieher, der Vermögensgegenstände des Schuldners beschlagnahmt oder es wird versucht mit einem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss die ausstehende Summe einzutreiben. In der Schweiz geht die Eintreibung der Schulden durch das Betreibungsamt zustatten. Hier kann das Inkassounternehmen ein Betreibungsbegehren online beantragen.

Welche Kosten fallen dabei an?

Für die erste Mahnung eines Inkassounternehmens, das im Auftrag handelt, dürfen dem Schuldner noch keine Mahngebühren berechnet werden, diese Kosten trägt in der Regel dann der Auftraggeber. Reagiert der Schuldner auf diese Mahnung allerdings nicht, so muss er die weiteren Mahnungen und auch die Kosten, die dem Inkassodienstleister im Zuge der Eintreibung entstehen, selbst tragen. Die Kosten sind gesetzlich geregelt und entsprechen den Kosten für einen Anwalt. Unabhängig davon kann es zu weiteren Vergütungen für das Inkassounternehmen kommen, die aber direkt zwischen diesem und dem Auftraggeber erfolgen und den Schuldner nicht betreffen. Dazu gehören beispielsweise die Erfolgsprovisionen.

Wie kann ein Unternehmen einen Inkassodienst beauftragen?

Im Zuge der Digitalisierung wird heutzutage häufig ein Inkasso online in Auftrag gegeben. Viele Inkassodienste bieten diese Möglichkeit auf ihrer Webseite an. Dort gibt es die Möglichkeit für kleine Unternehmen und auch Privatleute, die offene Forderungen eintreiben wollen, sich unverbindlich und kostenfrei zu registrieren. Dadurch erhalten diese Zugriff auf eine Datenbank und tragen dort ihre Forderungen und sonstige Daten ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, alle Leistungen eines Inkassobüros schnell und unverbindlich zu nutzen. Dazu gehört etwa das Versenden eines anwaltlichen Mahnschreibens, selbst das gerichtliche Mahnverfahren kann online eingeleitet werden. Die Vorteile einer solchen Abwicklung über das Internet sind für den Auftraggeber der kleine zeitliche Aufwand sowie die geringeren Kosten und Provisionen, die sich aus der Digitalisierung ergeben.

Kosten und Preise für Ghostwriter

Ein Ghostwriter ist ein anonymer Verfasser von einem Artikel, Aufsatz, Buche oder wissenschaftlicher Arbeit. Das Umfeld ist eigentlich sehr breit gefächert und demnach gibt es auch keine Grenzen, was das angeht. Generell geht es einfach darum, für eine 3. Person Texte zu verfassen und danach keinen Anspruch zu erheben, namentlich erwähnt zu werden. Die 3. Person könnte demnach auch behaupten, dass er selbst den Text oder Artikel geschrieben hat.

Kosten und Preise

Ein Ghostwriter schreibt Texte im Kundenauftrag und die Verwertung erfolgt in der Regel im Namen des Auftraggebers oder einer dritten Person. Die Kosten und Preise für Ghostwriter variieren dabei stark und außerdem kommt es auch immer auf die Qualität und den Aufwand an. Klassischerweise werden Ghostwriter von Personen und Verlagen der Zeitgeschichte oder Künstlern engagiert.

Oft müssen sie ganze Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten verfassen, manchmal aber auch nur kurze Texte, die auf einer Internetseite landen. Damit hochwertige Artikel verfasst werden können, braucht der Ghostwriter natürlich auch eine gewisse Kreativität und muss sich gut ausdrücken können. Oft werden umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt. Für die erbrachte Leistung bekommt der Ghostwriter dann ein Honorar.

Noch vor wenigen Jahren war es ganz gewöhnlich, dass der Beitrag des Ghostwriters an einem Werk vollkommen verschwiegen wurde. In seltenen Fällen wurde er mal in den Impressionen erwähnt oder ihm wurde kurz gedankt. Auf der Titelseite wurde er jedoch niemals erwähnt. Seit ein paar Jahren ist das ein bisschen anders und es gibt öfter Ausnahmen.

Insbesondere im Bereich von Büchern werden Ghostwriter immer öfter erwähnt, wobei der Auftraggeber meistens an erster Stelle genannt wird. Demnach bekommen Ghostwriter neben dem Honorar auch immer öfter eine ideelle Anerkennung in der Arbeit. Man darf die Arbeit von Ghostwritern keinesfalls mit der Arbeit von Menschen verwechseln, die Plagiate anfertigen. Bei Plagiaten handelt es sich um Texte, die von anderen einfach kopiert wurden.

Professionelle Ghostwriter fertigen auf jeden Fall Unikate an und orientieren sich höchstens mal an anderen Artikeln bzw. ziehen sich hier die notwendigen Infos raus. Im akademischen Bereich ist es immer öfter der Fall, dass sich Leute Ghostwriter suchen, um ganze Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben zu lassen. Oft sind sie einfach überfordert und schaffen es nicht, alles unter einen Hut zu bekommen.

Es wird vermutet, dass inzwischen 6-8 Prozent aller akademischen Arbeiten durch Ghostwriter verfasst werden und demnach viele Studenten nicht mehr selbst für ihre Abschlussarbeiten verantwortlich sind. Sie schieben die Arbeit ab und bezahlen lieber dafür. Oft ist der Grund dafür schlichtweg Angst. Sie denken, dass sie die Arbeit anders nicht bestehen und durch ihr Studium fallen.

Mit Zeitarbeit zum Traumjob

Immer mehr Arbeitsplätze im hochqualifizierten Bereich werden durch Personaldienstleister besetzt und die Tendenz ist steigend. Es bieten sich attraktive Möglichkeiten, einen Traumjob zu finden, wenn man ganz unten einsteigt. Deshalb sollte man auch die Zeitarbeit nicht direkt verurteilen. Viele wissen nicht, dass 2/3 aller Zeitarbeitskräfte im Bereich der kaufmännischen Führungskräfte über Personaldienstleister besetzt werden und oft nur auf Zeit.

Wenn dann alles passt und man eine gute Arbeit verrichtet, hat man auch die Chance auf eine feste Übernahme. Die Quote hierfür liegt bei 90% und deshalb sollte man auf jeden Fall keine schlechten Worte über die Zeitarbeit verlieren. Prinzipiell ist es egal wo man selbst steht. Egal ob man nach der Ausbildung als Bürokaufmann oder als Vertriebsmitarbeiter im Job vorankommen möchte – man kann auch Rechtsexperte sein – es ist im Prinzip ganz egal, weil jeder mal auf der Suche nach neuen Herausforderungen sein kann. Es gibt so viele Möglichkeiten und im Internet kann man sich viele weitere Infos holen.

Zeitarbeit bietet einen talentorientierten Einsatz in verschiedene Unternehmen, sodass man viel Erfahrung sammeln und sich weiterentwickeln kann. Zudem gibt es faire Löhne und wenn es geht sogar übertariflich und Branchenzuschläge. Je nach Einsatzdauer können diese Zuschläge bis zu 50% hochgehen. Man ist Mitglied im IGZ, dem führenden Verband von Zeitarbeit. Man kann sich auf diese Weise einen guten Ruf aufbauen und langfristige Beziehungen sichern. Auf dem Weg wird man stets von qualifizierten Ansprechpartnern begleitet.

Sollte der Schuh mal drücken, kann man sich an die Zeitarbeitsfirma wenden. Diese wird immer für einen da sein und alles klären, wenn es was zu klären gibt. Auch wenn es große Probleme gibt, kann man sich einfach versetzen lassen. Man kann aber auch langfristig bleiben. Entwicklung geht auf diese Weise ganz einfach und man kann dazu lernen und am Ende da landen, wo man sich schon immer gesehen hat. Oft arbeiten Zeitarbeitsfirmen auch mit Unternehmen zusammen, die Weiterbildungsmaßnahmen anbieten und Bildungsträger sind.

So bekommt man es noch leichter gemacht. Man wird stets von neuen Chancen am Arbeitsmarkt gelockt. Es gibt gerade für den kaufmännischen Bereich viele Coachings und Schulungen, die einen wirklich weiterbringen können. Demnach sollte man immer alles mitnehmen, was einem angeboten wird. Wer weiß, wann sonst eine solche Chance wiederkommt.

Wie kann ich Ghostwriter werden ?

Eine Ausbildung endet nie, ganz egal in welchem Bereich man arbeitet, man sollte ständig die Motivation haben, sich weiterzuentwickeln. Voraussetzungen für einen Job sind im Allgemeinen immer eine gute Allgemeinbildung und eine erstklassige Rechtschreibung. Zudem sollte man sich mit dem Stoff identifizieren können, weil jedes Detail eine Chance sein kann, etwas ganz Großes zu verfassen.

Ein guter Ghostwriter braucht auf jeden Fall einen ausgezeichneten Riecher für neue Chancen und Herausforderungen. Oft hilft es, wenn man sich fühlt, als wäre man selbst dabei gewesen. Dieses Lob kann dann sehr groß sein. Wer ein Buch erstellt, kann damit nach bereits einer Woche fertig sein, wenn er darin versinkt und sich durchgehend gehen lässt. Jedes Buch soll natürlich ein einzigartiges Abenteuer sein und sowohl einen Sinn haben als auch mit Verstand geschrieben sein. Ghostwriting kann man in dem Sinne nicht richtig lernen, sondern man muss einfach ein richtiges Gespür mitbringen. Ein guter Ghostwriter übt jedem Tag an seinem Schreibtisch und hat die Muße, sich stets zu verbessern.

Er bringt Erfahrungen aus dem eigenen Leben mit und schildert verschiedene Situationen immer anders. Mit Karriereabsichten sollte man das Ghostwriting aber nicht betreiben, weil es hier nur selten Anerkennung gibt. Das Ergebnis und die eigene Kreativität werden nur selten honoriert, weil man erst gar nicht erwähnt wird. Daher stammt auch der Name Ghostwriter, weil man quasi als Geist schreibt. Wenn ein Auftraggeber sich einen Ghostwriter sucht, sind vor allem Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen sehr wichtig. Nur wer in seinem Leben schon ein bisschen was erlebt hat, kann auch über spannende Dinge schreiben und von ihnen berichten. Zudem sind die Ansichten und moralischen Kategorien des Ghostwriters unglaublich wichtig. Es gibt natürlich auch Aufträge, die der Ghostwriter einfach ablehnen kann.

Das sollte er vor allem dann machen, wenn es um den Triumph über Schwächere geht oder es sich einfach um Unsinnige Themen handelt. Jeder Auftraggeber hat zunächst die große Herausforderung, einen wirklich guten Ghostwriter zu finden. Je nach Thema ist es nicht immer so einfach jemanden zu finden, der sich in vielen Bereichen gut auskennt und zum Beispiel schon an vielen verschiedenen Orten der Welt agiert hat. Der Mensch und die Umstände, in denen er bisher gelebt hat, sollten ihn ein wenig geprägt haben. Dann lässt es sich auch viele einfacher schreiben. Wichtig ist auch das eigene Wissen über Politik und Soziales sowie über Literatur und den Geist einer Zeit. Die heutige Journalisten Generation weiß oft zu wenig von solchen Themen.