Unterscheiden sich die Inkassobüros in der Schweiz von unseren?

Geldbörse

Was ist ein Inkassobüro? Was bedeutet Inkasso?

Schulden auf der KreditkarteBei einem Inkassobüro beziehungsweise bei einem Inkassounternehmen handelt es sich um eine zwischengeschaltete Firma, die Forderungen eines Gläubiger-Unternehmens bei dem Schuldner einfordern soll und somit eine aktive Betreibung durchführt. Inkassodienste stellen keine staatliche Behörde oder staatliche Stelle dar. Bis zur Beauftragung des Inkassounternehmens wurde der Schuldner mehrmals, meist in Form von Rechnungen und Mahnungen, aufgefordert, seine Schulden zu begleichen. Auf diese Forderungen hat der Schuldner jedoch nicht reagiert und es ist keine Zahlung erfolgt. Inkassounternehmen gibt es in Deutschland, in der Schweiz und in allen weiteren europäischen und nicht-europäischen Staaten.

Gibt es einen Unterschied zwischen deutschen und schweizerischen Inkassofirmen?

Genau wie in Deutschland unterliegt das Inkasso Schweiz keiner direkten staatlichen Aufsicht oder konkreten gesetzlichen Regelungen. Die Inkassobüros in der Schweiz dürfen zur Durchsetzung ihrer Forderungen genau dieselben Maßnahme ergreifen, wie der eigentliche Gläubiger. Dies trifft auch auf deutschen Inkassofirmen zu. Zu diesen Maßnahmen zählen in der Regel Zahlungsaufforderungsschreiben oder Anrufe. Nicht selten fordern Inkassobüros in der Schweiz, genau wie in Deutschland, von den Schuldnern enorm hohe Mahn- und Bearbeitungsgebühren, welche sich gerichtlich nur in den seltensten Fällen durchsetzen lassen.

Eine Frage der Seriösität

Auch in der Schweiz gibt es, genau wie in Deutschland, eine Vielzahl von Inkassounternehmen, die die Grenzen der Seriösität überschreiten und Schuldner so weit unter Druck setzen, dass dies schon in Richtung Bedrohung oder Nötigung geht. Unsichere Schuldner können online Listen aufrufen, die besonders zweifelhaft agierende Unternehmen im Inkassobereich in der Schweiz auflisten. Fühlen sich Schuldner von den Inkassofirmen bedroht oder massiv eingeschüchtert, so haben sie die Möglichkeit, das Unternehmen beim Verband der Schweizerischen Inkassotreuhandinstitute (kurz: VSI) zu melden. Das Institut teilt Schuldnern zudem auf Wunsch mit, wie lange das Inkassounternehmen die Daten des Schuldners speichern darf.

Zudem sollten Schuldner wissen, dass sie gegenüber Inkassodienstleistern zu keinerlei Auskunft über ihr persönliches Vermögen oder ihre Lebenssituation verpflichtet sind. Vielmehr sollten sich Schuldner direkt beim Inkassounternehmen erkundigen, wie lange dieses die Daten speichert und wie genau sich die Forderung zusammensetzt. Nicht wenige Inkassounternehmen in der Schweiz versuchen Schuldnern mithilfe intransparenter Kostenaufstellungen zu verunsichern und unnötige Zusatzgebühren geltend zu machen. Sollte sich das Inkassounternehmen weigern, konkrete Kostenaufstellungen zu übermitteln oder die Daten des Schuldners zu löschen, so hat dieser die Möglichkeit, sich beim Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten über die Arbeitsweise des Inkassounternehmens zu beschweren. Ein Muster für eine entsprechende Auskunftsanfrage und viele weitere wichtige Tipps zum Thema können auf der Internetseite des Datenschutzbeauftragten unter www.edsb.ch aufgerufen werden.

Verhalten nach Eingang eines Betreibungsbegehren

Erhalten Schuldner aus Deutschland oder aus der Schweiz ein Inkassoschreiben, macht es Sinn, sich direkt noch einmal mit dem ursprünglichen Gläubiger in Verbindung zu setzen. Unterbreitet der Schuldner dem Gläubiger ein realitisches Angebot, wie die Gesamtschuld entweder in einer Einmalzahlung oder in Ratenzahlungen beglichen werden kann, so endet die Arbeit des Inkassodienstes meist direkt und der Schuldner hat vom Inkassobüro keine weiteren Kontaktaufnahmen zu befürchten. Im Zweifelsfall kann zu weiteren Beratungszwecken auch eine seriöse Schuldnerberatungsstelle in der Schweiz vom Schuldner kontaktiert werden. Eine Übersicht über solch seriös tätige Firmen ist auf der Internetseite www.schuldeninfo.ch abrufbar.

Ein Firmenlogo auf der Arbeitskleidung lohnt sich

Die eigenen Mitarbeiter sind vielleicht der am meisten unterschätzte Werbeträger eines Unternehmens. Vor allem dann, wenn die Angestellten ihre Arbeit auch außerhalb des Firmengebäudes verrichten. Dabei müssen sie nicht einmal beim Kunden direkt tätig sein, selbst auf dem Weg dorthin kann die Arbeitskleidung als zusätzliche Werbefläche genutzt werden.

Das ist aber nur ein Vorteil mit dem Firmenlogo gekennzeichneter Kleidung. Oft ist es schlicht notwendig, damit Kunden etwa die Verkäufer in einem Geschäft erkennen. Eine gemeinsame Kleidung kann zudem das Teamgefühl unter den Mitarbeitern stärken. Und manch Chef wird nicht mehr meckern können, weil ihm das Outfit seiner Mitarbeiter nicht passt.

Viele Druckereien bieten diesen Service bereits an, andere haben sich allein auf den Textildruck spezialisiert. Dabei sind die Möglichkeiten Jacken, Hemden, Pullover usf. mit der Hilfe von Textildruck mit einem Logo zu versehen vielfältig. Vom dezenten Logo auf der Brust, bis zur großen Variante auf der Rückseite einer Jacke. Zusätzlich kann dort auch der Unternehmensslogan angebracht werden, oder man nutzt die Möglichkeit in den Zeiten des Fachkräftemangels dort für sich als potentiellen Arbeitgeber zu werben.

Kleidung zu bedrucken ist komplexer als Papier

Aufgrund des Materials ist der Textildruck komplizierter als das Drucken auf Papier. Ein häufig genutztes Verfahren ist der Flex- und Flockenfoliendruck, das sich besonders für den Druck von Logos eignet. Dabei werden Vektorgrafiken auf das Stoffgewebe übertragen, jeweils Farbe für Farbe. Ob dabei Flex- oder Flockenfolie zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Material ab. Bei größeren Auflagen kommt dagegen das Siebdruckverfahren zum Einsatz. Auch hier wird für jede verwendete Farbe ein Sieb angefertigt, mit dessen Hilfe die Farbe dann direkt auf die Arbeitskleidung aufgetragen werden kann.

Gestickte Logos wirken besonders edel

Wer es etwas anspruchsvoller will, kann das Logo nicht drucken, sondern sticken lassen. Für den Arbeitsvorgang gibt es spezielle Maschinen, die beispielsweise auf diese Weise problemlos mehr als nur ein Poloshirt besticken können. Im Fachjargon spricht man vom Punchen, also der Digitalisierung von Stickereien. Dabei können je nach Fertigungsmaschine bis zu zwölf Farben verwendet werden. Wer also ein Poloshirt besticken lassen möchte, kann auch bei diesem Verfahren sicher sein, dass sein Logo einen hohen Wiedererkennungswert hat. Zudem wirkt ein aufgesticktes Logo durch den 3D-Effekt edler und hat eine längere Haltbarkeit.

Ein Mitarbeiter braucht mehr als nur ein Exemplar

Wer seine Mitarbeiter mit einer einheitlichen Arbeitskleidung ausstatten möchte, sollte neben der Wahl des Verfahrens natürlich noch auf weitere Punkte achten. Der Griff zu einem günstigen Material mag zwar verführerisch sein, aber durchgeschwitzte Kleidung macht nicht immer den besten Eindruck. Außerdem sollte bei der Mengenzahl bedacht werden, dass jeder Mitarbeiter je nach Kleidungsstück mehr als ein Exemplar benötigen kann. Bei einer Jacke mag das kein Problem sein, bei einem Hemd würde das wohl eher dazu führen, dass der Mitarbeiter die ganze Woche in ein und demselben Hemd zur Arbeit erscheint.

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SCHRITT 1: RECHERCHE

Ihr Laptop + das schicke neue Sofa = Forschungszentrum. Vor ein paar Jahrzehnten war der Weg, um ein Auto zu kaufen, einen Samstag in der Händlerreihe zu verbringen, um zu entscheiden, was Sie wollen. Obwohl Ihr Auto-Enthusiast darauf beharrt hat, dass dies immer noch so ist, wie es getan werden sollte, sagen Experten jetzt, dass Sie Ihre Forschung online machen sollten und nur Händler für Testfahrten besuchen sollten. Warum? Weil ein Autohändler Ihnen nicht die unvoreingenommene Großbildinformation geben kann, die die Interwebs haben können. Das Auto entsorgen wäre nun mal nicht die schlauste Entscheidung.

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Es gibt viele Möglichkeiten, neue Fahrzeuge online zu finden, von Zeitschriftenwebsites bis hin zu den Websites der Autohersteller. Das Informationsvolumen ist atemberaubend. Verbrauchen Sie die Informationen, machen Sie Notizen, erstellen Sie eine Tabellenkalkulation, wenn das Ihr Ding ist – aber tun Sie es, bevor Sie zum Einkaufen gehen. Wenn Sie das Autohaus erreichen, lassen Sie den Repräsentanten vertrauensvoll wissen, was Sie dort testen möchten – und machen Sie die Fahrten mit.

Überprüfen Sie die Qualitätsbewertungen – aber legen Sie nicht zu viel auf Lager. Oldschool-Autokäufer waren besessen von den Automotive-Qualitätsbewertungen von JD Power und Associates und Autohersteller benutzen sie häufig, um zu beweisen, wie sicher Ihre Fahrzeuge sind. Ja, es gibt einige Marken, die auf spektakuläre Weise gut funktionieren und andere, die ziemlich schlecht abschneiden. Denken Sie daran, dass die Qualitätserhebungen von J.D. Power nicht garantieren, dass ein neues Auto problemlos funktioniert. Schreiben Sie keine Marken mit einer Durchschnittsbewertung ab, besonders wenn Sie einen guten Preis für das Auto bekommen, das Sie mögen. Fazit: Es lohnt sich vielleicht nicht, extra für eine Marke zu bezahlen, nur weil sie den höchsten Qualitätsfaktor hat.

Finden Sie heraus, ob sich ein Deal mit dem letztjährigen Modell wirklich lohnt. Im Spätsommer oder Frühherbst beginnen die Händler, Platz für das Modell des nächsten Jahres zu machen. Natürlich werden die Überbleibsel aus dem letzten Jahr billiger sein als ein brandneues Modell. Aber hier lohnt es sich, Ihre Hausaufgaben zu machen: Sie müssen die Einsparungen gegen andere Faktoren abwägen. Das blödschnelle Tempo der Technologie bedeutet, dass ein neu gestaltetes Modell wahrscheinlich mehr Funktionen und einen geringeren Kraftstoffverbrauch bietet, sodass ein neues Auto das zusätzliche Geld wert sein könnte.

Stellen Sie sich das so vor: Sie bekommen einen Rabatt, wenn Sie das Modell des letzten Jahres mit nach Hause nehmen, aber die ganze Zeit, dass es auf dem Grundstück sitzt und von Käufer zu Käufer weitergegeben wird, hat sein Trade-in- oder Wiederverkaufswert auch leise gedribbelt. Also muss der Rabatt, den Sie erzielen, größer sein als die Verluste, die Sie für den Wert des Autos hinnehmen müssen. Die Abschreibung wird noch schlimmer sein, wenn der Autobauer neue Funktionen hinzufügt, nachdem er das (jetzt überraschend günstige) Modell des letzten Jahres gebaut hat. Das macht es wichtig für Sie zu wissen, wann der Autohersteller das Modell, das Sie kaufen, überholt – denn wenn die Aktualisierung stattfindet, wird eine Jahre alte Version plötzlich ziemlich lahm (und ergo, weniger wertvoll) im Vergleich erscheinen.

Die meisten Fahrzeuge haben einen Lebenszyklus von vier bis sechs Jahre, bevor sie grundlegend überarbeitet werden. Manchmal kann eine Aktualisierung in der Mitte des Zyklus Updates sogar früher bringen und diese Pläne werden oft im Voraus gemeldet. Lassen Sie sich von einem Autoliebhaber helfen, herumzustöbern; zu wissen, dass es bald eine Verbesserung geben wird, wird Ihren Kauf besser informieren. Eine Autoentsorgung kommt erst in Frage, wenn das Fahrzeug nicht mehr fahrtauglich ist.

SCHRITT 2: AUTO VERKAUFEN

Sprechen Sie mit Ihrem Verkäufer über das, was Sie wollen und wie viel Sie ausgeben wollen. Nehmen wir an, Sie haben Ihr Auto mit einem Test gefahren, alles ist erledigt, und jetzt können Sie abschalten. Bevor Sie sich mit einem Verkäufer zusammensetzen, können Sie sich bei anderen Händlern umsehen und sicher sein, dass Sie wissen, was Ihre Optionen sind und wie viele andere Händler Ihr Auto verkaufen. Wenn Sie wissen, was Sie wollen und was es wert ist, werden Sie nicht gezwungen sein, Zeit zu verschwenden, da das Autohaus versucht, Ihnen ein Auto mit Optionspaketen zu verkaufen, die Sie nicht brauchen.

Handel mit Ihrem alten Auto? Erwähnen Sie dies zuerst, um das beste Angebot des Autohauses zu erhalten. Es ist praktisch, wenn Sie Ihr altes Auto beim Händler eintauschen, wenn Sie ein neues kaufen, wissen Sie, dass dies nicht immer eine fette Rendite bringen wird. Wenn Sie diesen Weg gehen, sagen Sie dem Verkäufer im Voraus, anstatt es auf sie zu springen, nachdem Sie einen Deal mit dem neuen Auto gemacht haben. Zu wissen, dass Sie ein Auto haben, mit dem Sie in erster Linie handeln können, versetzt Sie in die Lage, Ihr bestes Angebot machen zu müssen, um Ihr Geschäft zu sichern. Wenn Sie jedoch den maximalen Wert für Ihr altes Auto wünschen, verkaufen Sie es selbst.

SCHRITT 3: DIE FINANZIERUNG

Vereinbaren Sie Ihre Finanzierung über den Händler. Sie können oft so gut finanzieren wie Ihre Bank oder sogar besser. Wenn der Händler einen Gewinn von der Markup oder „Reserve„ auf den Zinssatz verdienen kann, können Sie in der Lage sein, einen niedrigeren Preis für das Auto auszuhandeln. Das heißt, es tut nicht weh zu wissen, welche Rate Ihr lokaler Kreditgeber Ihnen anbieten kann, bevor Sie zum Autohaus gehen. (Denken Sie daran, dass die Zinssätze teilweise von Ihrer Kredithistorie abhängen, daher ist es klug, Ihre Kreditwürdigkeit zu kennen und sicherzustellen, dass Ihre Finanzen in Ordnung sind, bevor Sie einen Kredit beantragen.)

Rechtsschutz nach einem Verkehrsunfall

Es gibt inzwischen viele Rechtsschutzversicherungen, was aber nicht gleich heißt, dass alle gut sind. Ein Anwalt Verkehrsrecht Berlin oder ein Anwalt für Inkasso in Berlin ist nicht allzu einfach zu finden. Das Problem ist, dass es eine riesengroße Auswahl gibt, aber man nicht allen trauen kann.

was tun nach einem verkehrsunfall

Gerade nach einem Verkehrsunfall oder einer Kündigung kann man schnell Hilfe brauchen, wenn es vor Gericht geht. Mit der richtigen Rechtsschutzversicherung muss man sich dann auch nicht in die Schuldenfalle manövrieren. Generell ist es so, dass sobald ein Streit juristisch geklärt werden muss, wird es immer teuer. Es gibt hier kaum Ausnahmen und oftmals fallen mehrere Tausend Euro an. Aber worauf muss man überhaupt achten, wenn man sich eine Rechtsschutzversicherung sucht?

Eine solche Versicherung ist in vielen Fällen nicht unbedingt günstig. Andererseits sollte man aber auch nicht sparen, weil ansonsten viele Dinge erst gar nicht versichert sind. Damit man aber nicht viel mehr als 300-400 Euro bezahlen muss, sollte man im Internet Vergleiche anstellen. Es kommt auch immer auf die richtige Kombination an, da man schließlich einen Rundum Schutz braucht. Viele Verträge klappen nach dem Baukastenprinzip. Die wichtigsten Bereiche sind generell Beruf, Verkehr, Privatrecht und Wohnen.

Hier gibt es öfter mal Streitigkeiten, bei denen man unter Umständen einen Anwalt braucht. Man kann diese Bereiche auch ganz unterschiedlich kombinieren. Wenn man Ärger in der Arbeit hat braucht man zum Beispiel Arbeitsrechtschutz, allerdings gibt es diesen nur in einer Kombination mit einer Privatrechtsschutzversicherung. Man muss des Weiteren überprüfen, ob Teilbereiche nicht bereits anderswo mitversichert sind. Oft ist man nämlich versichert aber weiß es gar nicht. Generell sollte man eine solche Versicherung auch immer rechtzeitig abschließen und nicht erst dann wenn es zu spät ist.

Dann kommt die Versicherung natürlich nicht mehr für die Kosten auf. Generell ist es auch egal, ob man schuldig oder unschuldig ist – die Kosten müssen so oder so getragen werden. Oftmals stellen sich Versicherte die Frage, ob solche Versicherungen auch haften, wenn es um Geld geht. Alte Verträge boten hier oft noch Schutz, wenn Anleger falsch beraten wurden, allerdings ist dies heute nicht mehr so. Deshalb muss man sich auch wirklich alles ganz genau durchlesen und schauen, was man da unterschreibt.

Damit man nicht auf hohen Anwaltskosten sitzenbleibt, gibt es eine Deckungszusage von der Versicherung. In der Regel wird sich der Anwalt darum kümmern, allerdings weigern sich die Versicherungen manchmal auch zu zahlen. Hier hilft es aber immer, wenn man hartnäckig bleibt.

Was genau macht ein Inkassobüro?

Die Aufgaben eines Inkassodienstes

Inkasso ist das geschäftsmäßige Einziehung fremder Forderungen. Mit diesem einfachen Satz lässt sich definieren was Inkasso bedeutet. Ein Inkassobüro betreibt das Einziehen von Forderungen entweder als Dienstleistung für ein anderes Unternehmen, dass diese Tätigkeit ausgelagert hat oder es hat Forderungen eingekauft. Aus dieser übergeordneten Aufgabe ergeben sich eine Reihe von einzelnen Tätigkeiten, mit denen ein Inkassodienstleister auf täglicher Basis zu tun hat. Dabei kommuniziert das Inkassounternehmen auf vielen Kanälen mit den Schuldnern, immer mit dem Ziel einen raschen Erfolg zu erzielen.

Die Arbeitsweise eines Inkassounternehmens

In erster Linie hat ein Inkassounternehmen mit offenen Rechnungen zu tun, die zwar kaufmännisch angemahnt wurden, aber gerichtlich noch nicht geltend gemacht wurden. Zunächst wendet sich der Inkassodienst in der Regel mit einer schriftlichen Mahnung an den Schuldner. Darin wird dieser aufgefordert seine Schulden zu begleichen. Bleibt das schriftliche Mahnverfahren erfolglos, so hat ein Inkassounternehmen auch die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit dem Schuldner zu führen. Dieses kann telefonisch oder auch in einem Treffen von Angesicht zu Angesicht geschehen.

Bleiben alle diese Maßnahmen fruchtlos und gelingt es dem Inkassobüro nicht, eine Einigung mit dem Schuldner zu erzielen, so kann es ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten. Das Recht dazu hat es durch die Vertreterbefugnis, die sich durch die Zivilprozessordnung ergibt. Steht am Ende des gerichtlichen Mahnverfahrens der Vollstreckungsbescheid, so gehört es auch zum Aufgabenbereich des Inkassodienstleisters, diese im Rahmen einer Zwangsvollstreckung in die Tat umzusetzen. Das geschieht entweder durch einen Gerichtsvollzieher, der Vermögensgegenstände des Schuldners beschlagnahmt oder es wird versucht mit einem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss die ausstehende Summe einzutreiben. In der Schweiz geht die Eintreibung der Schulden durch das Betreibungsamt zustatten. Hier kann das Inkassounternehmen ein Betreibungsbegehren online beantragen.

Welche Kosten fallen dabei an?

Für die erste Mahnung eines Inkassounternehmens, das im Auftrag handelt, dürfen dem Schuldner noch keine Mahngebühren berechnet werden, diese Kosten trägt in der Regel dann der Auftraggeber. Reagiert der Schuldner auf diese Mahnung allerdings nicht, so muss er die weiteren Mahnungen und auch die Kosten, die dem Inkassodienstleister im Zuge der Eintreibung entstehen, selbst tragen. Die Kosten sind gesetzlich geregelt und entsprechen den Kosten für einen Anwalt. Unabhängig davon kann es zu weiteren Vergütungen für das Inkassounternehmen kommen, die aber direkt zwischen diesem und dem Auftraggeber erfolgen und den Schuldner nicht betreffen. Dazu gehören beispielsweise die Erfolgsprovisionen.

Wie kann ein Unternehmen einen Inkassodienst beauftragen?

Im Zuge der Digitalisierung wird heutzutage häufig ein Inkasso online in Auftrag gegeben. Viele Inkassodienste bieten diese Möglichkeit auf ihrer Webseite an. Dort gibt es die Möglichkeit für kleine Unternehmen und auch Privatleute, die offene Forderungen eintreiben wollen, sich unverbindlich und kostenfrei zu registrieren. Dadurch erhalten diese Zugriff auf eine Datenbank und tragen dort ihre Forderungen und sonstige Daten ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, alle Leistungen eines Inkassobüros schnell und unverbindlich zu nutzen. Dazu gehört etwa das Versenden eines anwaltlichen Mahnschreibens, selbst das gerichtliche Mahnverfahren kann online eingeleitet werden. Die Vorteile einer solchen Abwicklung über das Internet sind für den Auftraggeber der kleine zeitliche Aufwand sowie die geringeren Kosten und Provisionen, die sich aus der Digitalisierung ergeben.

Kosten und Preise für Ghostwriter

Ein Ghostwriter ist ein anonymer Verfasser von einem Artikel, Aufsatz, Buche oder wissenschaftlicher Arbeit. Das Umfeld ist eigentlich sehr breit gefächert und demnach gibt es auch keine Grenzen, was das angeht. Generell geht es einfach darum, für eine 3. Person Texte zu verfassen und danach keinen Anspruch zu erheben, namentlich erwähnt zu werden. Die 3. Person könnte demnach auch behaupten, dass er selbst den Text oder Artikel geschrieben hat.

Kosten und Preise

Ein Ghostwriter schreibt Texte im Kundenauftrag und die Verwertung erfolgt in der Regel im Namen des Auftraggebers oder einer dritten Person. Die Kosten und Preise für Ghostwriter variieren dabei stark und außerdem kommt es auch immer auf die Qualität und den Aufwand an. Klassischerweise werden Ghostwriter von Personen und Verlagen der Zeitgeschichte oder Künstlern engagiert.

Oft müssen sie ganze Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten verfassen, manchmal aber auch nur kurze Texte, die auf einer Internetseite landen. Damit hochwertige Artikel verfasst werden können, braucht der Ghostwriter natürlich auch eine gewisse Kreativität und muss sich gut ausdrücken können. Oft werden umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt. Für die erbrachte Leistung bekommt der Ghostwriter dann ein Honorar.

Noch vor wenigen Jahren war es ganz gewöhnlich, dass der Beitrag des Ghostwriters an einem Werk vollkommen verschwiegen wurde. In seltenen Fällen wurde er mal in den Impressionen erwähnt oder ihm wurde kurz gedankt. Auf der Titelseite wurde er jedoch niemals erwähnt. Seit ein paar Jahren ist das ein bisschen anders und es gibt öfter Ausnahmen.

Insbesondere im Bereich von Büchern werden Ghostwriter immer öfter erwähnt, wobei der Auftraggeber meistens an erster Stelle genannt wird. Demnach bekommen Ghostwriter neben dem Honorar auch immer öfter eine ideelle Anerkennung in der Arbeit. Man darf die Arbeit von Ghostwritern keinesfalls mit der Arbeit von Menschen verwechseln, die Plagiate anfertigen. Bei Plagiaten handelt es sich um Texte, die von anderen einfach kopiert wurden.

Professionelle Ghostwriter fertigen auf jeden Fall Unikate an und orientieren sich höchstens mal an anderen Artikeln bzw. ziehen sich hier die notwendigen Infos raus. Im akademischen Bereich ist es immer öfter der Fall, dass sich Leute Ghostwriter suchen, um ganze Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben zu lassen. Oft sind sie einfach überfordert und schaffen es nicht, alles unter einen Hut zu bekommen.

Es wird vermutet, dass inzwischen 6-8 Prozent aller akademischen Arbeiten durch Ghostwriter verfasst werden und demnach viele Studenten nicht mehr selbst für ihre Abschlussarbeiten verantwortlich sind. Sie schieben die Arbeit ab und bezahlen lieber dafür. Oft ist der Grund dafür schlichtweg Angst. Sie denken, dass sie die Arbeit anders nicht bestehen und durch ihr Studium fallen.

Mit Zeitarbeit zum Traumjob

Immer mehr Arbeitsplätze im hochqualifizierten Bereich werden durch Personaldienstleister besetzt und die Tendenz ist steigend. Es bieten sich attraktive Möglichkeiten, einen Traumjob zu finden, wenn man ganz unten einsteigt. Deshalb sollte man auch die Zeitarbeit nicht direkt verurteilen. Viele wissen nicht, dass 2/3 aller Zeitarbeitskräfte im Bereich der kaufmännischen Führungskräfte über Personaldienstleister besetzt werden und oft nur auf Zeit.

Wenn dann alles passt und man eine gute Arbeit verrichtet, hat man auch die Chance auf eine feste Übernahme. Die Quote hierfür liegt bei 90% und deshalb sollte man auf jeden Fall keine schlechten Worte über die Zeitarbeit verlieren. Prinzipiell ist es egal wo man selbst steht. Egal ob man nach der Ausbildung als Bürokaufmann oder als Vertriebsmitarbeiter im Job vorankommen möchte – man kann auch Rechtsexperte sein – es ist im Prinzip ganz egal, weil jeder mal auf der Suche nach neuen Herausforderungen sein kann. Es gibt so viele Möglichkeiten und im Internet kann man sich viele weitere Infos holen.

Zeitarbeit bietet einen talentorientierten Einsatz in verschiedene Unternehmen, sodass man viel Erfahrung sammeln und sich weiterentwickeln kann. Zudem gibt es faire Löhne und wenn es geht sogar übertariflich und Branchenzuschläge. Je nach Einsatzdauer können diese Zuschläge bis zu 50% hochgehen. Man ist Mitglied im IGZ, dem führenden Verband von Zeitarbeit. Man kann sich auf diese Weise einen guten Ruf aufbauen und langfristige Beziehungen sichern. Auf dem Weg wird man stets von qualifizierten Ansprechpartnern begleitet.

Sollte der Schuh mal drücken, kann man sich an die Zeitarbeitsfirma wenden. Diese wird immer für einen da sein und alles klären, wenn es was zu klären gibt. Auch wenn es große Probleme gibt, kann man sich einfach versetzen lassen. Man kann aber auch langfristig bleiben. Entwicklung geht auf diese Weise ganz einfach und man kann dazu lernen und am Ende da landen, wo man sich schon immer gesehen hat. Oft arbeiten Zeitarbeitsfirmen auch mit Unternehmen zusammen, die Weiterbildungsmaßnahmen anbieten und Bildungsträger sind.

So bekommt man es noch leichter gemacht. Man wird stets von neuen Chancen am Arbeitsmarkt gelockt. Es gibt gerade für den kaufmännischen Bereich viele Coachings und Schulungen, die einen wirklich weiterbringen können. Demnach sollte man immer alles mitnehmen, was einem angeboten wird. Wer weiß, wann sonst eine solche Chance wiederkommt.

Wie kann ich Ghostwriter werden ?

Eine Ausbildung endet nie, ganz egal in welchem Bereich man arbeitet, man sollte ständig die Motivation haben, sich weiterzuentwickeln. Voraussetzungen für einen Job sind im Allgemeinen immer eine gute Allgemeinbildung und eine erstklassige Rechtschreibung. Zudem sollte man sich mit dem Stoff identifizieren können, weil jedes Detail eine Chance sein kann, etwas ganz Großes zu verfassen.

Ein guter Ghostwriter braucht auf jeden Fall einen ausgezeichneten Riecher für neue Chancen und Herausforderungen. Oft hilft es, wenn man sich fühlt, als wäre man selbst dabei gewesen. Dieses Lob kann dann sehr groß sein. Wer ein Buch erstellt, kann damit nach bereits einer Woche fertig sein, wenn er darin versinkt und sich durchgehend gehen lässt. Jedes Buch soll natürlich ein einzigartiges Abenteuer sein und sowohl einen Sinn haben als auch mit Verstand geschrieben sein. Ghostwriting kann man in dem Sinne nicht richtig lernen, sondern man muss einfach ein richtiges Gespür mitbringen. Ein guter Ghostwriter übt jedem Tag an seinem Schreibtisch und hat die Muße, sich stets zu verbessern.

Er bringt Erfahrungen aus dem eigenen Leben mit und schildert verschiedene Situationen immer anders. Mit Karriereabsichten sollte man das Ghostwriting aber nicht betreiben, weil es hier nur selten Anerkennung gibt. Das Ergebnis und die eigene Kreativität werden nur selten honoriert, weil man erst gar nicht erwähnt wird. Daher stammt auch der Name Ghostwriter, weil man quasi als Geist schreibt. Wenn ein Auftraggeber sich einen Ghostwriter sucht, sind vor allem Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen sehr wichtig. Nur wer in seinem Leben schon ein bisschen was erlebt hat, kann auch über spannende Dinge schreiben und von ihnen berichten. Zudem sind die Ansichten und moralischen Kategorien des Ghostwriters unglaublich wichtig. Es gibt natürlich auch Aufträge, die der Ghostwriter einfach ablehnen kann.

Das sollte er vor allem dann machen, wenn es um den Triumph über Schwächere geht oder es sich einfach um Unsinnige Themen handelt. Jeder Auftraggeber hat zunächst die große Herausforderung, einen wirklich guten Ghostwriter zu finden. Je nach Thema ist es nicht immer so einfach jemanden zu finden, der sich in vielen Bereichen gut auskennt und zum Beispiel schon an vielen verschiedenen Orten der Welt agiert hat. Der Mensch und die Umstände, in denen er bisher gelebt hat, sollten ihn ein wenig geprägt haben. Dann lässt es sich auch viele einfacher schreiben. Wichtig ist auch das eigene Wissen über Politik und Soziales sowie über Literatur und den Geist einer Zeit. Die heutige Journalisten Generation weiß oft zu wenig von solchen Themen.