Bei DADAT handelt es sich um eine Direktbank aus Österreich, die im Jahr 2018 an den Start gegangen ist. Sie zählt zu Schelhammer & Schattera, die zur GRAWE Bankengruppe gehören. Die Bank hat ihren Fokus auf das Thema Gehaltskonto und Anlage gelegt. Unter anderem können Kunden bei Bedarf ein DADAT Wertpapierdepot eröffnen. Zudem mischt sich die Bank in die führenden Unternehmen wie der Hello Bank oder Flatex ein. Der Kapitalmarkt sowie österreichische Anleger sind dabei der Hauptfokus. Es fallen unter anderem Depotgebühren, Tradinggebühren und Verrechnungskonten an. Worauf es zu achten gibt und welche Vorteile ein Wertpapierdepot bringt, wird im folgenden Artikel erklärt. 

DADAT Wertpapierdepot und dessen Kosten
Die Depotgebühr für inländische Geschäfte beträgt um die 0,09 %p.a. Bei jeder Position wird eine Mindestdepotgebühr von 3,00 € fällig. Ein Vorteil: Für Fonds gibt es keine Depotgebühren, solange es sich nicht um ETFs handelt. Ähnlich sieht es bei den Kosten für das Trading aus. Dort beginnen die Trades zwischen 4,95 € und 5,95 €. Dazu kommen noch fremde Spesen. Außerdem gibt es zahlreiche Kooperationspartner, welche die Gebühren um einiges niedriger ausfallen lassen. Die DADAT Bank will vor allem Vieltrader mit ihrem Angebot ansprechen. Dafür verspricht sie bessere und günstigere Konditionen. 

ETFs und Fonds
Bei jedem Verkauf eines Fonds verlangt die Direktbank aus Österreich eine Grundgebühr von 1,95 €. Dazu kommen außerdem 0,10 % Spesen. Sollten die Fonds jedoch über den Partner Lang & Schwarz verkauft werden, dann fallen weitere 0,08 % an Spesen an. Der große Vorteil: Bei der DADAT Bank müssen keine Depotgebühren bezahlt werden. 

Fremde Spesen können bei bestimmten Fonds immer wieder hinzukommen. Es empfiehlt sich deswegen im Voraus nochmal bei der Bank nachzufragen, um Unsicherheiten vermeiden zu können. Beim Kauf von ETFs kommt eine pauschale Gebühr von 1,95 € + 0,175 % hinzu. Das gilt nicht nur für den Kauf, sondern auch für den Verkauf. Bei Dividenden und Zinsen aus dem Inland gibt es keine Inkassogebühr. Die Eröffnung eines Depot Kontos ist relativ simpel und kann über das Internet gemacht werden. Dank der Online Legimitierung mit einer Webcam oder dem Smartphone muss nicht auf die Post gewartet werden. Die Eröffnung ist binnen weniger Minuten erledigt. 

Vorteile in der Zusammenfassung

– Direktbank verfügt über Einlagensicherung und Anlegerentschädigung
– Neukundenangebot
– Rabattstaffeln
– Fondsaktionen
– gute Konditionen
– Wertpapier KEst-Abzug automatisch möglich

Fazit
Bei der DADAT Bank handelt es sich um eine Direktbank, die 2017 in Österreich an den Start ging. Die Firma hat sich auf Anlagen und Gehaltskonten spezialisiert. Unter anderem können Kunden ein DADAT Wertpapierdepot eröffnen. Ein großer Vorteil bei der Bank ist, dass keine Depotgebühren anfallen. Pro Trades werden je nach Art Gebühren sowie Spesen verlangt. Die Eröffnung des Kontos erfolgt bequem über den Rechner. Dank des sicheren Anmeldeprozess ist die Registrierung binnen weniger Minuten erledigt. Die Bank fokussiert sich vor allem auf Personen, die viel traden.