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Mit Zeitarbeit zum Traumjob

Immer mehr Arbeitsplätze im hochqualifizierten Bereich werden durch Personaldienstleister besetzt und die Tendenz ist steigend. Es bieten sich attraktive Möglichkeiten, einen Traumjob zu finden, wenn man ganz unten einsteigt. Deshalb sollte man auch die Zeitarbeit nicht direkt verurteilen. Viele wissen nicht, dass 2/3 aller Zeitarbeitskräfte im Bereich der kaufmännischen Führungskräfte über Personaldienstleister besetzt werden und oft nur auf Zeit.

Wenn dann alles passt und man eine gute Arbeit verrichtet, hat man auch die Chance auf eine feste Übernahme. Die Quote hierfür liegt bei 90% und deshalb sollte man auf jeden Fall keine schlechten Worte über die Zeitarbeit verlieren. Prinzipiell ist es egal wo man selbst steht. Egal ob man nach der Ausbildung als Bürokaufmann oder als Vertriebsmitarbeiter im Job vorankommen möchte – man kann auch Rechtsexperte sein – es ist im Prinzip ganz egal, weil jeder mal auf der Suche nach neuen Herausforderungen sein kann. Es gibt so viele Möglichkeiten und im Internet kann man sich viele weitere Infos holen.

Zeitarbeit bietet einen talentorientierten Einsatz in verschiedene Unternehmen, sodass man viel Erfahrung sammeln und sich weiterentwickeln kann. Zudem gibt es faire Löhne und wenn es geht sogar übertariflich und Branchenzuschläge. Je nach Einsatzdauer können diese Zuschläge bis zu 50% hochgehen. Man ist Mitglied im IGZ, dem führenden Verband von Zeitarbeit. Man kann sich auf diese Weise einen guten Ruf aufbauen und langfristige Beziehungen sichern. Auf dem Weg wird man stets von qualifizierten Ansprechpartnern begleitet.

Sollte der Schuh mal drücken, kann man sich an die Zeitarbeitsfirma wenden. Diese wird immer für einen da sein und alles klären, wenn es was zu klären gibt. Auch wenn es große Probleme gibt, kann man sich einfach versetzen lassen. Man kann aber auch langfristig bleiben. Entwicklung geht auf diese Weise ganz einfach und man kann dazu lernen und am Ende da landen, wo man sich schon immer gesehen hat. Oft arbeiten Zeitarbeitsfirmen auch mit Unternehmen zusammen, die Weiterbildungsmaßnahmen anbieten und Bildungsträger sind.

So bekommt man es noch leichter gemacht. Man wird stets von neuen Chancen am Arbeitsmarkt gelockt. Es gibt gerade für den kaufmännischen Bereich viele Coachings und Schulungen, die einen wirklich weiterbringen können. Demnach sollte man immer alles mitnehmen, was einem angeboten wird. Wer weiß, wann sonst eine solche Chance wiederkommt.

Wie kann ich Ghostwriter werden ?

Eine Ausbildung endet nie, ganz egal in welchem Bereich man arbeitet, man sollte ständig die Motivation haben, sich weiterzuentwickeln. Voraussetzungen für einen Job sind im Allgemeinen immer eine gute Allgemeinbildung und eine erstklassige Rechtschreibung. Zudem sollte man sich mit dem Stoff identifizieren können, weil jedes Detail eine Chance sein kann, etwas ganz Großes zu verfassen.

Ein guter Ghostwriter braucht auf jeden Fall einen ausgezeichneten Riecher für neue Chancen und Herausforderungen. Oft hilft es, wenn man sich fühlt, als wäre man selbst dabei gewesen. Dieses Lob kann dann sehr groß sein. Wer ein Buch erstellt, kann damit nach bereits einer Woche fertig sein, wenn er darin versinkt und sich durchgehend gehen lässt. Jedes Buch soll natürlich ein einzigartiges Abenteuer sein und sowohl einen Sinn haben als auch mit Verstand geschrieben sein. Ghostwriting kann man in dem Sinne nicht richtig lernen, sondern man muss einfach ein richtiges Gespür mitbringen. Ein guter Ghostwriter übt jedem Tag an seinem Schreibtisch und hat die Muße, sich stets zu verbessern.

Er bringt Erfahrungen aus dem eigenen Leben mit und schildert verschiedene Situationen immer anders. Mit Karriereabsichten sollte man das Ghostwriting aber nicht betreiben, weil es hier nur selten Anerkennung gibt. Das Ergebnis und die eigene Kreativität werden nur selten honoriert, weil man erst gar nicht erwähnt wird. Daher stammt auch der Name Ghostwriter, weil man quasi als Geist schreibt. Wenn ein Auftraggeber sich einen Ghostwriter sucht, sind vor allem Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen sehr wichtig. Nur wer in seinem Leben schon ein bisschen was erlebt hat, kann auch über spannende Dinge schreiben und von ihnen berichten. Zudem sind die Ansichten und moralischen Kategorien des Ghostwriters unglaublich wichtig. Es gibt natürlich auch Aufträge, die der Ghostwriter einfach ablehnen kann.

Das sollte er vor allem dann machen, wenn es um den Triumph über Schwächere geht oder es sich einfach um Unsinnige Themen handelt. Jeder Auftraggeber hat zunächst die große Herausforderung, einen wirklich guten Ghostwriter zu finden. Je nach Thema ist es nicht immer so einfach jemanden zu finden, der sich in vielen Bereichen gut auskennt und zum Beispiel schon an vielen verschiedenen Orten der Welt agiert hat. Der Mensch und die Umstände, in denen er bisher gelebt hat, sollten ihn ein wenig geprägt haben. Dann lässt es sich auch viele einfacher schreiben. Wichtig ist auch das eigene Wissen über Politik und Soziales sowie über Literatur und den Geist einer Zeit. Die heutige Journalisten Generation weiß oft zu wenig von solchen Themen.